Eschenbach
28.11.2025 - 18:01 Uhr

„Grüner Engel“ für Engagement in der Deutschen Waldjugend Eschenbach

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat Walter Seltmann aus Kastl und Hermann Schmidt aus Eschenbach für ihr langjähriges Engagement im Naturschutz ausgezeichnet.

Umweltminister Thorsten Glauber hat Walter Seltmann (rechts) und Hermann Schmid für ihren Einsatz bei der Waldjugend Eschenbach gewürdigt. Bild: Umweltministerium
Umweltminister Thorsten Glauber hat Walter Seltmann (rechts) und Hermann Schmid für ihren Einsatz bei der Waldjugend Eschenbach gewürdigt.

Am Donnerstag hat Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber die Auszeichnungen „Grüner Engel“ und „Grüner Junior Engel“ an Ehrenamtliche aus der Oberpfalz verliehen. Der Schutz von Natur und Umwelt ist eine bedeutende Gemeinschaftsaufgabe, heißt es in einer Presseerklärung des Ministeriums. Ehrenamtliche leisten in Bayern dafür einen unverzichtbaren Beitrag, der mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird. Die Veranstaltung fand im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg statt. Walter Seltmann aus Kastl bei Kemnath und Hermann Schmidt aus Eschenbach wurden für ihr herausragendes Engagement in der Deutschen Waldjugend Eschenbach geehrt.

Langjähriges Engagement gewürdigt

Seit 50 Jahren engagieren sich Seltmann und Schmidt in der Deutschen Waldjugend Eschenbach. Ursprünglich wollten sie mehr über Naturschutz lernen, heute geben sie ihr Wissen an Kinder und Jugendliche weiter. Sie vermitteln biologisches Wissen und Einblicke in das Ökosystem Wald an junge Menschen im Alter von 8 bis 27 Jahren. Neben dem aktiven Naturschutz, wie dem Anlegen von Feuchtbiotopen, lehren sie handwerkliche Fähigkeiten wie Knoten binden und Nistkästen bauen.

"Anfangs wollten Sie selbst mehr über Naturschutz erfahren, heute geben Sie Ihren enormen Wissensschatz über die Pflanzen- und Tierwelt an interessierte Kinder und Jugendliche weiter", lobte der Minister die beiden Ehrenamtlichen. Sie vermitteln demnach biologisches Wissen und Einblicke in das Ökosystem Wald an junge Menschen im Alter von 8 bis 27 Jahren. Neben dem aktiven Naturschutz, wie dem Anlegen von Feuchtbiotopen, lehren sie handwerkliche Fähigkeiten wie Knoten binden und Nistkästen bauen.

"Außerdem kümmern Sie sich um Ihren Wald und die Natur: Sie räumen mit Ramadama-Aktionen auf, pflanzen neue Bäume und zäunen sie ein, pflegen Biotop-Flächen und Blühwiesen und helfen im Biosphärenreservat Rhön", so Glauber weiter. Er zeigte sich überzeugt, dass dieses Engagement motiviert und inspiriert: Als Folge des herausragenden Einsatzes sei in der Region ein Naturkindergarten, ein Kletterwald und sogar ein Fried- und Urnenwald entstanden. Dazu kamen vielfältige Wanderausstellungen und Infostände, durch die Menschen informiert und für die Anliegen des Umwelt- und Naturschutzes sensibilisiert wurden, heißt es in einer Pressmitteilung des Ministeriums.

Der Umweltminister bezeichnete Walter Seltmann und Hermann Schmidt als "Motoren und Garanten für die jahrelange erfolgreiche Arbeit der Waldjugend". Sie hätten unzählige Kinder und Jugendliche für den Natur- und Umweltschutz begeistert. "Und Sie sind große Vorbilder im Wald- und Naturschutz", betonte Glauber, der sich für dieses Engagement zum Wohl der Natur und Tierwelt mit einem "Grünen Engel" revanchierte.

Diese Meldung basiert auf Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.