Am 5. November ist der Festtag von Elisabeth, der Mutter Johannes' des Täufers, am 19. November der der in Ungarn geborenen und am 17. November 1231 in Marburg/Lahn verstorbenen Landgräfin Elisabeth von Thüringen. Am Todestag der wegen ihrer Mildtätigkeit geschätzten Tochter des ungarischen Königs Andreas II. kamen die Frauenbund-Mitglieder im Kleintierzüchterheim zusammen. Vorsitzende Monika Stopfer eröffnete die Veranstaltung mit einem "Segensspruch der Verschiedenheit" und wünschte sich, "dass unsere Gemeinschaft dadurch ermutigt und aufgerichtet wird".
Sie kündigte die Ehrung langjähriger Mitglieder an und sah in ihnen tragende und prägende Angehörige der Gemeinschaft. Stopfer äußerte die Hoffnung: "Vielleicht sind sie Ansporn zur Werbung neuer Mitglieder." Urkunden und Blumenpräsente erhielten für 45-jährige Treue Elisabeth und Hildegard Danzer, Gerda Rupprecht und Rosa Traßl sowie für 40 Jahre Zugehörigkeit Maria Ostermeier. Die gleiche Ehrung erfuhren für 35 Jahre Mitgliedschaft Erna Dilling, Maria Götzl, Anni Hammer und Monika Stopfer sowie für 30 Jahre Rita Kraus.
Mit einem Blumenstrauß dankte Loni Schäffler der Vorsitzenden für ihre Arbeit und ihr Wirken während des Jahres. Blumen gab es auch für Rosa Graf, die "als Hausherrin den Nachmittag geopfert hatte". In seinem Grußwort ging Frauenbund-Präses Pfarrer Thomas Jeschner auf den Inhalt eines Willkommenskärtchens auf den Tischen ein. Den Satz "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen" wertete er als Aufruf zur Mitgliedschaft beim Frauenbund, bei dem stets ein herzliches Willkommen herrsche. Ein üppiges Kuchenbuffet begeisterte die Gemeinschaft, in der sich auch Pfarrer Paul sichtlich wohl und gut aufgenommen fühlte. Für Mittwoch, 5. Dezember, kündigte Monika Stopfer ein Adventsfrühstück mit Veeh-Harfen-Musik bei den Kleintierzüchtern an.













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