Als Entscheidungshilfe diente ein Beitrag von Geschäftsleiterin Heike Biersack. Sie berichtete von einer Häufung der Rohrbrüche seit 2014 und sah in einem Ersatz der Leitung zugleich eine Sicherstellung der Wasserversorgung für den Ortsteil Thomasreuth. In der Aufzählung der in immer kürzeren Zeitabständen aufgetretenen Rohrbrüche sah Klaus Lehl die Notwendigkeit einer Erneuerung der Wasserleitung. Er sprach dieser Maßnahme einen Nebeneffekt zu: Im Notfall könne über sie Wasser der Netzaberg-Versorgung nach Eschenbach geleitet werden.
Die Brüchigkeit der im Jahr 1960 verlegten Wasserleitung bedeutete für Reinhard Wiesent ein Risiko bei möglichen Feuerwehreinsätzen. Er empfahl, diese alte Leitung „liegen zu lassen“ und für die Ersatzleitung eine andere Trasse zu wählen, die außerhalb der Felder liegt. Der Stadtrat beauftragte die Verwaltung, Honorarangebote für einen Planungsauftrag einzuholen.
Friedhof: Satzungsänderung
Nur Formsache war die 2. Änderung der am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Friedhofs- und Bestattungssatzung. Sie betraf Maßnahmen der jährlichen Überprüfung der Standsicherung der Grabsteine. In Paragraf 18 wurde aufgenommen, dass für die Sicherung die „Anleitung zur Standsicherungsprüfung von Grabmälern des Verbandes der Friedhofsverwalter Deutschland e. V.“ gilt.
Chaos am Container
Die Unordnung an den Altpapiercontainern am Stirnberg – „Papier und Kartonagen werden einfach abgelegt“ – beklagte Ludwig Schneider. Bürgermeister Marcus Gradl, ihm ist das Kartonagenproblem bekannt, kündigte weitere Container in diesem Bereich an.
Blumenschmuckwettbewerb früher
„Wir sollten den Termin des Rundgangs zum Abschluss des Blumenschmuckwettbewerbs vorverlegen“, empfahl Elisabeth Gottsche. Sie sprach von eigenen Erkenntnissen und von Anregungen der Teilnehmer, die Besichtigungstour nicht erst für Ende Juli anzusetzen, wenn die Gärten zum Teil nicht mehr in voller Blüte stehen.
Umweltpreis für Imker
Im Nachgang zur Auszeichnung der Imker mit dem Umweltpreis 2020 des Landkreises Neustadt an der Waldnaab für besondere Verdiente im Bereich des Natur-und Umweltschutzes informierte Thomas Ott, dass diese Auszeichnung auf Vorschlag der SPD erfolgt ist. Des Weiteren regte er an, in dem für die US-Mitbürger aufgelegten Faltblatt „Welcome in Eschenbach“ einen deutlichen Hinweis auf die neue Adventure-Golfanlage aufzunehmen. Bürgermeister Gradl sicherte dies zu.















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