Die im Ursprung aus dem östlichen Nordamerika stammende Roteiche gelangte Ende des 17. Jahrhunderts in nordeuropäische Gefilde und erlangte dort unter anderem große Verbreitung als Parkbaum. Das Holz der Nordeiche hat eine geringe Widerstandskraft gegenüber verschiedenen Schädlingen. Es ist gegenüber den bei uns verbreiteten Eichenarten von geringerem Wert in der Verwendung als Bauholz. Sie ist aber in den gemäßigten Gebieten sehr durchsetzungsstark in der Natur und behindert andere Arten in deren Wachstum. Daher ist diese Baumart gut geeignet als Brandschutzriegel in Nadelwäldern.
Eschenbach
08.11.2021 - 14:57 Uhr
Roteiche in herbstlichen „Ampelfarben“ am Rußweiherweg
von Herbert Ziegler
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