04.10.2018 - 16:50 Uhr
EschenbachOberpfalz

Schmunzler zum Lächeltag

Jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober feiert die Welt den Tag des Lächelns. Darum fragen wir bekannte Leute aus der Region, welche Lieblingswitze sie gerne erzählen, um ihren Mitmenschen ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

Seit 1999 feiert die Welt an jedem ersten Freitag im Oktober den Tag des Lächelns.
von Lucia SeebauerProfil

Schulleiter Knut Thielsen vom Gymnasium Eschenbach findet, dass jeder Tag mit einem Lächeln beginnen sollte. Er selbst bezeichnet sich als das Lächeln in Person. Sein Lieblingswitz handelt von zwei Schnecken, die sich auf einer Bahnschiene entlang bewegen. "Und da sagt die eine Schnecke zu der anderen: ,Pass auf da vorne kommt ein Zug!' 'Wo?' KNACKS. 'Da!' KNACKS." Pfarrerin Nadine Schneider vom evangelischen Pfarramt Thumsenreuth-Krummennaab erzählt einen Blondinenwitz. Doch da sie selbst blond ist, sieht sie das Klischee mit einem Augenzwinkern: "Eine Blondine steigt in ein Flugzeug und setzt sich in die erste Reihe. Die Stewardess geht verwundert zu ihr hin und fragt sie, warum sie sich nicht auf den Platz gesetzt habe, den sie ihr zugewiesen hat. Die Dame gibt ihr keine Antwort und bleibt sitzen. Eine zweite Stewardess versucht mit Nachdruck die Dame auf ihren eigentlichen Platz zu bewegen, doch bleibt erfolglos. Der Pilot bekommt im Cockpit die Diskussion mit und versucht die Situation selbst zu lösen. Nach einem Gespräch setzt sich die Blondine auf ihren Platz. Die beiden Stewardessen fragen den Piloten: ,Wie haben sie das geschafft?' Der Pilot antwortet: 'Ich habe zur ihr gesagt, die erste Reihe fliegt nicht nach Mallorca.'"

Mit einem Lächeln kann oft mehr erreicht werden als mit Worten, weiß Dolores Longares-Bäumler aus Eschenbach, Bereichsleiterin beim Caritasverband Bayreuth. Auch sie hat einen Lieblingswitz auf Lager: "Drei Männer kommen in den Himmel. Petrus erklärt ihnen, dass sie je nach ehelicher treue Autos zugeteilt bekommen. Der treueste Ehemann bekommt eine tolle Limousine, der zweite Mann einen Mittelklassewagen und der dritte einen winzigen Kleinwagen. Nach einiger Zeit treffen sich die drei wieder, der mit der Limousine ist in Tränen aufgelöst. 'Was ist denn los', fragen die anderen, 'warum heulst du denn, du mit deinem tollen Auto?!' Schluchzt der Mann: ,Ach ich habe gerade meine Frau vorbeifahren gesehen. Auf einem Skateboard!'"

Auch Pfarrerin Anne Utz von der evangelischen Kirchengemeinde Eschenbach-Kirchenthumbach ist immer für einen Spaß zu haben. Sie hat eine ganze Reihe von Lieblingswitzen parat. Dabei darf auch mal die Religion aufs Korn genommen werden: "Der Papst geht zum ersten mal mit seiner Kurie in die Sauna. Er ist ganz begeistert. Nach dem Schwitzen wendet er sich einem seiner Kardinäle zu: ,Das ist ja so entspannend hier. Diese Sauna gefällt mir, das sollten wir öfter machen. Lasst uns morgen wieder in die Sauna gehen.' Der Kardinal wird hochrot: ,Das geht nicht, heiliger Vater!' ,Warum denn nicht?' ,Morgen ist gemischte Sauna.' ,Ach, die paar Evangelischen machen mir nichts aus.'"Einen zeitlosen Witze-Klassiker kennt Jessika Wöhrl-Neuber, die Leiterin von Familienzentrum Mittendrin in Kemnath. "Der Ehemann kommt spät nachts nach Hause und merkt, dass im Haus Feuer ausgebrochen ist. Er stürmt in das Schlafzimmer zu seiner Frau und schreit: ,Schnell, Schatz! Zieh Dich an! Es brennt! Wir müssen hier raus!' Seine Frau springt aus dem Bett und zeitgleich ertönt eine Männerstimme aus dem Kleiderschrank: ,Rettet auch die Möbel! Rettet die Möööbel!'"

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