Die Coronakrise setzt viel Kreativität frei. In einigen Orten schlängeln sich bereits bunte Steinschlangen durch die Straßen. Sie bestehen aus bemalten Steinen, aneinandergereiht durch die Bürger. In Eschenbach gibt es etwas ähnliches. Auch dort werden bemalte Steine platziert – allerdings einzeln und an verschiedenen Orten. Michael Holl (49), Sabrina (34) und Saskia Walter (9) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Steine, die sie bei Spaziergängen gesammelt haben, zu bemalen und im Stadtgebiet an bekannten Orten zu verstecken. Das Lieblingsmotiv von Saskia ist ein Marienkäfer, die anderen Steine zieren dagegen ein Regenbogen, ein Hufeisen oder Worte wie „Danke“ oder „Gesundheit“. Die Drei freuen sich, wenn Bürger die Steine tatsächlich finden. Schon mehrmals wurden ihnen Fotos vom Fundort zugeschickt. Die steinernen Mutmacher dürfen auch an einem neuen Ort versteckt werden.
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