Bürgermeister Peter Lehr informierte das Eschenbacher Stadtratsgremium über den erforderlichen Ringschluss der Wasserleitung von der Jahnstraße über den mittleren "Krummen Weg" zum „Krummen Weg“. Er räumte ein, dass der Straßenbelag dort bereits vor den Bauarbeiten stark beschädigt war und die Baumaßnahme dem Weg nun „den Rest gegeben“ habe. Lehr belegte seine Aussagen mit Bildern. Er verwies auf den Vorschlag des mit der Baumaßnahme beauftragten Ingenieurbüros Oberndorfer, die gebrochenen Fahrbahnteile zu entnehmen, eine 30 Zentimeter starke Frostschutzschicht einzubauen und anschließend eine acht Zentimeter starke Asphalttragschicht und eine drei Zentimeter starke Asphaltdeckschicht aufzutragen. Hierfür müsse jedoch noch ein Nachtragsangebot der Firma Markgraf eingeholt werden.
Der Bürgermeister sprach von einem etwa 60 Meter langen Straßenstück, in das neben Wasser und Kanal ein Glasfaserleerrohr eingelegt wurde. Er regte an, die Anschlüsse dafür in die angrenzenden Grundstücke zu verlegen, um dem Straßenzug damit eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren zu geben. Da der "Krumme Weg" bereits an das Gasnetz angeschlossen ist, schlug Hans Bscherer vor, hier vorsorglich auch ein Gasrohr zu verlegen. Das Gremium sprach sich dafür aus, sich von der Firma Markgraf ein Angebot für die Instandsetzung des erwähnten Straßenzugs vorlegen zu lassen und dann weitere Entscheidungen zu treffen.













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