13.08.2020 - 14:27 Uhr
EschenbachOberpfalz

Temporeich ins neunte Lebensjahrzehnt

Eine tolle Überraschung glückt Walther Hermanns Familie zu seinem 80. Geburtstag: Von dem Aufmarsch von Vertretern von Stadt, Vereinen und Verbänden weiß der Jubilar nichts. Umso mehr freut er sich.

Zahlreiche Gratulanten, darunter Bürgermeister Marcus Gradl und Vertreter der Reservistenkameradschaft Eschenbach, überbringen Walther Hermann (Dritter von links) Glückwünsche zum 80. Geburtstag. Im Bild der Jubilar mit (von links) Richard Landgraf (Reservisten), drittem Bürgermeister Udo Müller sowie (von rechts) Manfred Dörner (Krieger- und Soldatenkameradschaft), Stefan Wittmann (Stadtkapelle) und Bürgermeister Marcus Gradl.
von Stefan NeidlProfil

Im Dienst der Stadt, der Reservisten und der Sudetendeutschen hat Walther Hermann etliches erlebt. Voller Dank und Anerkennung versammelten sich deshalb viele Gratulanten, um ihm zu seinem 80. Geburtstag ihre Aufwartung zu machen.

Dazu gehörten Vertreter der Briefmarkenfreunde, der Faschingsgesellschaft, des Heimatvereins, des Karten- und Schachvereins, des Kirwavereins, der Krieger- und Soldatenkameradschaft, des Motorradclubs "Pilots", der Reservistenkameradschaft, der Seniorengemeinschaft "Generationen Hand in Hand", des Seniorenclubs, des Stadtverbands, des Sportclubs, der Sudetendeutschen Landsmannnschaft, der Verkehrswacht sowie Bürgermeister Marcus Gradl und dritter Bürgermeister Udo Müller mit Vertretern der Stadtratsfraktionen.

Den Abend hatten Hermanns Sohn Roland sowie die Enkel Andreas und Stefan geplant und vor dem Jubilar geheim gehalten. So war der Einzug von Stadtkapelle, Bürgermeistern mit Gefolge und Reservistenkameradschaft vor seinem Haus eine besondere Überraschung.

Bürgermeister Marcus Gradl dankte Hermann im Namen der Stadt für seine Verdienste und für die jahrzehntelange Berichterstattung über Stadtrat und Stadtgeschehen. Er überreichte als Geschenk einen Feuerkorb mit dem Wappen der Rußweiherstadt und der Partnergemeinde Eschenbach/Luzern in der Schweiz.

Die Reservisten versorgten ihren Hauptmann mit Südtiroler Rotwein, spanischen Genüssen und einem symbolkräftigen signierten Verkehrsschild mit der Zahl 80, versehen mit persönlichen Unterschriften. Bis spät in den Abend hinein wurde gefeiert, über Vergangenes gelacht und sich auch auf die Zukunft gefreut.

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