Das wurde notwendig, weil das Grundstück vom ursprünglichen Standort des Hofner-Rosl-Mare-Anwesens verkauft worden ist. Gemeinsam mit dem Landesamt für Denkmalpflege, Raimund Karl, haben Bürgermeister Reiner Gäbl und Geschäftsleiter Georg Würfl bei einem Ortstermin die Versetzung besprochen.
Das drei Meter hohe Gusseisenkruzifix auf flachem Granitsockel entstand um 1900 und wurde für die Denkmalliste „Baudenkmäler“ des Regierungsbezirkes Oberpfalz nachqualifiziert. Jetzt steht das Kreuz zwischen zwei Ahornbäumen und lädt wieder, wie bisher als Bittstation beim jährlichen Flurumgang am Pfingstmontag zum Beten ein.










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