Der CSU-Landtagsabgeordnete sparte nicht mit Anerkennung und Lob für das 1989 gegründete Familienunternehmen und versicherte seine Unterstützung für die Zertifizierung der bei der Dekra in Essen eingereichten 20 FFP2-Mund- und Nasenmasken.
„Wir warten auf eine Antwort“, sagte Ludwig Bauriedl. „Es liegt alles an der Zertifizierung“. Dabei könnte das Unternehmen laut Fabian Bauriedl pro Tag circa 5000 Masken fertigen. Dafür hat die Firma zwischen 25.000 und 30.000 Euro investiert. Und wenn die Zertifizierung endlich amtlich ist, soll sogar eine Verbesserung in Richtung FFP3 erreicht werden.
Großen Wert legen die Unternehmer auf die Feststellung, „dass unsere deutschen Mitarbeiter nach dem zwischenzeitlichen Einreisestopp voll mitgezogen haben. Viele sind von einer Halbtag- auf eine Volltagstelle umgestiegen.“ Für Oetzinger ist das eine Bestätigung für die großartige Innovation und Weitsicht des Unternehmens. „Da wird für die Gesellschaft viel getan“, lobte der Politiker. Die Firmenchefs wiesen noch darauf hin, dass die Schutzmasken leicht zu reinigen sind und ausschließlich an Geschäftskunden, darunter Ärzte, abgegeben werden. „Ein Wiederverkauf ist strengstens untersagt.“













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