„Bei vielerlei Unglücksfällen ist der Einsatz von Rettungshunden extrem wichtig um Leben zu retten“, stimmte der Leiter der BRK-Rettungshundestaffel Amberg-Sulzbach Max Herbst die rund 30 Kinder auf das Abenteuer mit Rettungshunden ein. Die von Rudi Preitschaft vom Verein der Freunde der Glyptothek Etsdorf organisierte dreistündige Veranstaltung fand so großen Anklang, dass mehrere Gruppen gebildet werden mussten.
In der nahegelegenen Feldflur hatten die Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) verschiedene Stationen aufgebaut. Dort wurde vermittelt, welche Rettungshundearten es gibt und was Hund und Hundeführer im Falle eines Unglücks leisten müssen oder wie man sich mit Hilfe eines Kompass' und einer Landkarte im Gelände orientiert. Die Suche nach vermissten Personen wurde realitätsnah vorgeführt, wobei sich die Kinder in einem Maisfeld versteckten. Auch bei Erste-Hilfe-Maßnahmen durften die Mädchen und Buben aktiv werden, etwa indem sie Druckverbände anlegten oder die stabile Seitenlage übten.
Nach den vielen Informationen zurück am Tempelmuseum, hatten die Kinder die Möglichkeit, einen Snackbecher im Hundedesign zu basteln und sich bei einer Brotzeit zu stärken. Das Team des BRK machte zum Abschluss allen ein Präsent. Das größte Lob für die Veranstalter hatte ein Mädchens parat: „Das war der schönste Abend meines Lebens.“














Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.