Geboren im „Beer-Haus“ und im Ort mit ihren zwei Geschwistern aufgewachsen, heiratete Linda 1951 Otto Richtmann. Drei Kinder vervollständigten die Familie. Otto, mit dem sie immer viele örtliche Vereine tatkräftig unterstützt hat, ist bereits 2012 verstorben. So blieb sie auch nach dem Tod ihres Mannes, der im Gesangverein aktiv war, dem Chor als passives Mitglied treu. Deshalb brachten ihr Astrid Spitzkopf und der Gesangverein ein Ständchen dar. Auch in der Blaskapelle war Richtmann über Jahrzehnte die helfende Hand, wofür Michael Erfurt und seiner Truppe musikalisch dankten.
Richtmann lernte Sekretärin und arbeitete ab 1946 bis zum Renteneintritt mit 60 Jahren beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Nebenher blieb sie aktiv und ging ihrem Beruf bei der Landmaschinenfirma Riedel, später Meier, nach. Nach wie vor lebt die Seniorin zu Hause, verrichtet die Hausarbeit, wird von ihren Kindern Agnes, Norbert und Uli unterstützt und freut sich, wenn die Enkelin und die Urenkelin auf Besuch kommen.
Die Familie ist der Jubilarin wichtig, und sie sehnt schon wieder den Sommer herbei, wenn sie in den Garten gehen und die Blumen versorgen kann. Gerne besucht sie Veranstaltungen, vorzugsweise vom Seniorenkreis, wo sie sich wohlfühlt. An ihrem Ehrentag empfing Richtmann unter anderem auch Bürgermeister Martin Schregelmann, der ihr Blumen und einen Gutschein brachte. Für die Laienspieler und den Seniorenkreis gratulierten Maria Smola, Lina Eggmeier und Gerhard Zwack.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.