Etzgersrieth bei Moosbach
30.09.2021 - 15:55 Uhr

Frauenbund Etzgersrieth wählte neuen Vorstand

Der Vorstand des Katholischen Frauenbunds Etzgersrieth um Vorsitzende Lisa Ach (Sechste von rechts) stellt sich neu auf. Dazu gratulierten Pfarrer Udo Klösel (links), Bezirksvorsitzende Martha Bauer und Marktrat Fritz Steinhilber (von rechts). Bild: gi
Der Vorstand des Katholischen Frauenbunds Etzgersrieth um Vorsitzende Lisa Ach (Sechste von rechts) stellt sich neu auf. Dazu gratulierten Pfarrer Udo Klösel (links), Bezirksvorsitzende Martha Bauer und Marktrat Fritz Steinhilber (von rechts).

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbundes, Zweigverein Etzgersrieth, stand die Neuwahl des Vorstands. Gedacht wurde der im März verstorbenen Schriftführerin Heike Steinhilber. Dieses Amt hatte einstweilen Ingrid Ach übernommen. Ach erinnerte an die Aktivitäten in den letzten beiden Jahren.

Aus dem Kassenbericht der Schatzmeisterin Christine Höger konnte entnommen werden, dass sich der Frauenbund mit 500 Euro an der Spielplatz-Schaukel in Etzgersrieth im Juni 2020 beteiligte. Am 27. August diesen Jahres wurden 500 Euro für die Flutopfer über die Organisation „Frauen in Not“ gespendet.

Als erste Vorsitzende wurde Lisa Ach im Amt bestätigt, als Stellvertreterin wurde Hildegard Balk gewählt. Neue Schatzmeisterin ist Desiree Bodensteiner. Schriftführerinnen sind Simone Sauer und Ingrid Ach. Beisitzer: Christine Höger, Roswitha Meisner, Elisabeth Balk, Theresia Mitlmeier und Angelika Ring. Zu Kassenprüferinnen wurden Roswitha Höger und Maria Höger gewählt. Die Frauen freuten sich, dass Pfarrer Udo Klösel das Amt des neuen Geistlichen Beirats übernommen hat.

Vorsitzende Ach hofft, dass nach der eineinhalbjährigen komischen Phase es bald wieder zu einem normalen Vereinsleben kommt. Marktrat Fritz Steinhilber bedankte sich bei den Frauen aus der Expositur, dass trotz Corona allerhand geschah. Er nannte den Frauenbund als aktivsten Verein im Ort. Den Frauen empfahl er, „macht`s weiter so“.

Bezirksvorsitzende Martha Bauer dankte den Frauenbund für das Engagement. Sie lobte die tollen Veranstaltungen, die sie aus den Jahresberichten entnehmen konnte. Durch die Gemeinschaft könne vieles nach vorne gebracht und erreicht werden. Ziel sei generationsübergreifend zu arbeiten um auch junge Frauen anzusprechen.

 
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