Etzgersrieth bei Moosbach
23.12.2021 - 11:18 Uhr

Moosbacher Ministranten führen modernes Krippenspiel auf

Ein besonderes Krippenspiel führten die Ministranten von Etzgersrieth in der Ortskirche auf. Verfasst und einstudiert mit den Ministranten hatte das Stück Jutta Steinhilber (rechts hinten). Auch Michael Steinhilber (links) bedankte sich bei den Mitwirkenden und Besuchern. Bild: gi
Ein besonderes Krippenspiel führten die Ministranten von Etzgersrieth in der Ortskirche auf. Verfasst und einstudiert mit den Ministranten hatte das Stück Jutta Steinhilber (rechts hinten). Auch Michael Steinhilber (links) bedankte sich bei den Mitwirkenden und Besuchern.

Die Ministranten der Expositur Etzgersrieth führten in ihrer Kirche Sankt Georg wieder ein Krippenspiel auf. Das Stück hatte Jutta Steinhilber verfasst und mit den Ministranten einstudiert. Die Aufführung wurde in unsere Zeit versetzt. Die Sprecherin (Lena Weiß) kündigte die römische Wochenschau an. Sie schaltete zu ihrem Korrespondenten (Dominik Ach) nach Jerusalem, der einen Boten (Selina Seidl) des Kaisers im Interview hatte. In Bethlehem ereignen sich dramatische Szenen, so der Sprecher. Alle suchen eine Unterkunft. Er interviewt einen Wirt (Elias Picka). Sie haben keine Plätze mehr frei und müssen die Leute abweisen. Ein Ehepaar, die Frau war hochschwanger, wurde in einem Stall untergebracht.

Auf den Feldern in der Nähe Bethlehems berichten einige Hirten von einer Erscheinung. Die beiden Hirten (Max Mitlmeier und Ben Bodensteiner) erzählen von einem strahlenden Licht. Ein Stern zieht seit einigen Wochen über den Himmel und in dieser Nacht ist er über Bethlehem stehen geblieben. Der König (Lukas Hammerl) und die Hirten hatten den Stern schon länger beobachtet. Dort wo er stehen bleibt, passierte etwas Großes. Sie fanden einen Stall, in dem ein Baby geboren wurde. Sie wollen nun weiter und diesem besonderen Kind ihre Geschenke überbringen.

Maria und Sophia Meier waren zuständig für den Szenenwechsel. „Wir Ministranten bedanken uns für das zahlreiche Kommen“, sagte Michael Steinhilber und dankte Pfarrer Udo Klösel, Kirchenpfleger Eduard Ach, Mesner Gerhard Uschold und den Vertretern des Marktes Moosbach. Für die Darbietung gab es großen Applaus.

 
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