27.03.2020 - 09:14 Uhr
Deutschland und die WeltOberpfalz

Faktencheck mit Schwerpunkt Coronavirus

Im Kampf gegen Falschnachrichten zum Coronavirus gibt es einen neuen Verbündeten: Das stiftungsfinanzierte Recherchezentrum Correctiv.

Wie trennt man Falschnachrichten von geprüften Informationen? Das stiftungsfinanzierte Recherchezentrum Correctiv will helfen und startet einen Crowd-Newsroom.
von Alexander Unger Kontakt Profil

Videos von gestürmten Supermarkten, Geheimpläne der Regierungen, Selbsttests zum Coronavirus: Verschwörungstheorien, und Halb- und Unwahrheiten verbreiten sich über Messengerdienste und Soziale Netzwerke. Das Recherchezentrum Correctiv hat nun ein Portal gegründet, das solche Meldungen sammelt. Die Macher von Correctiv ordnen die Inhalte ein und überprüfen sie auf ihren Wahrheitsgehalt. So soll auf Dauer ein Bild davon entstehen, welche Kanäle am häufigsten für "Fake-News" benutzt werden und wie man damit umgehen soll. Die Rückverfolgung der Nachrichten soll die Quellen identifizieren. Mitmachen, kann jeder. Es gibt einen "Crowd-Newsroom" Dort laufen die Infos zusammen.

Faktencheck Schwerpunkt: Coronavirus bei Correctiv.org

Auch die Internetplattform Mimikama sammelt derartige Nachrichten. Mimikama st eine internationale Anlaufstelle und ein Verein zur Aufklärung über Internetbetrug, Falschmeldungen sowie Computersicherheit. Das Ziel: Internetmissbrauch, Internetbetrug und Falschmeldungen, Fakes bekämpfen. Der Fokus bei Mimikama liegt auf Medien wie Facebook, Twitter und WhatsApp.

Mimikama: Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch.

Wie trennt man Falschnachrichten von geprüften Informationen?

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