13.02.2019 - 11:10 Uhr
FalkenbergOberpfalz

Förderkreis der DJK Falkenberg wächst weiter

Der am 25. April 1995 gegründete Förderkreis der DJK entwickelt sich gut. Aktuell, so Vorsitzender Albert Üblacker, hat der Förderkreis 31 Mitglieder und acht „Einmalzuwender“.

Das neugewählte DJK-Förderkreis-Team: Von links Wolfgang Meister, Peter Zimmermann, Vorsitzender Albert Üblacker, Hubert Mark und Michael Gleißner.
von Konrad RosnerProfil

Als er den Posten des Vorsitzenden vor knapp sieben Monaten übernahm, hatte der Förderkreis nur 16 Mitglieder. In einer beispiellosen Werbeaktion, ganz nach dem Motto, „Bist auch du dabei?“, hat Albert Üblacker neue Mitglieder für den Förderkreis der DJK Falkenberg gewonnen. Darauf verwies er nicht ohne Stolz in der Mitgliederversammlung im Gasthof „Zum Goldenen Stern“.

Ziel des Fördervereins sei es, alle Abteilungen der DJK zu unterstützen, sei es in der Nachwuchsförderung, bei der Sportbekleidung, oder auch bei Trainingslagern und Ausflugsfahrten sowie Abschlussfesten. Der Jahresbeitrag im Förderverein kostet pro Mitglied 50 Euro, wobei auch eine höhere Zuwendung möglich ist. Bisher habe der Förderkreis die DJK mit 36.868 Euro finanziell unterstützt. Im Jubiläumsjahr, 2020 wird der Förderkreis 25 Jahre alt, hofft man, die 40.000-Euro-Schallmauer an Spenden zu übersteigen. Üblacker dankte seinem Vorgänger im Amt, Alois Konrad, für seine Arbeit. Seit der Gründung des Förderkreises stand er an der Spitze. Am 25. April 2020 werde der Förderkreis mit einer kleinen Feier seinen 25. Geburtstag feiern, so Üblacker weiter.

Der frühere DJK-Vorsitzende Wolfgang Meister gab ein begeisterndes Plädoyer für die DJK. „Die DJK wächst“. In seinem sehr umfassenden Rückblick ging er auf die Wichtigkeit der Gründung des Förderkreises ein, "die eine absolute Notwendigkeit gewesen ist". Seit 1992, seit dem Bau des Allwetterplatzes und der beiden Tennisplätze habe sich die DJK kontinuierlich weiterentwickelt. 1994 habe die DJK das 400. Mitglied begrüßen können. Mittlerweile habe die DJK mehr als 700 Mitglieder, sagte Meister stolz. Auch im sportlichen Bereich habe die DJK einige Erfolge einheimsen können, wenn er nur an Ralf Frummet und Gerhard Bauer denke.

Die DJK stellte sich in den Folgejahren immer breiter auf, Kinderturnen, Step-Aerobic und weitere Kursangebote kamen zum DJK-Angebot dazu. 1997 richtete die DJK erstmals den Waldnaabtal-Crosslauf aus, der seitdem alljährlich ein wahrer Läufer-Magnet sei. Dies alles sei nur durch ein großartiges ehrenamtliches Engagement zu leisten. Dazu gehöre jedoch auch finanzielle Unterstützung, Geld das man vom Förderverein bekomme. Meister abschließend: „Unterstützt die DJK auch weiterhin, vor allem schon wegen der nachhaltigen Nachwuchsarbeit.“

Fußball-Abteilungsleiter Michael Gleißner befand: „Die DJK lebt.“ 708 Mitglieder habe die DJK und fünf Fußball-Mannschaften seien im Nachwuchsbereich, einige auch in Spielgemeinschaften, aktiv. Für eine Gemeinde mit rund 900 Einwohnern sei dies beachtlich. Gleißner sagte weiter, dass nicht alle unbedingt Fußball spielen müssten. Bei der DJK gebe es auch andere sportliche Aktivitäten, die genützt werden können. „Wichtig ist doch, dass die Kinder und Jugendlichen Sport treiben.“ Mit Albert Üblacker sei nun ein Mann an der Spitze des Förderkreises, der für seine unnachgiebigen Aktivitäten weithin bekannt sei. DJK-Vorsitzender Hubert Mark zeigte sich in seinem Grußwort überzeugt, dass der DJK vor der Zukunft nicht bange sein müsse. Sein Dank galt allen, die sich in der DJK in irgendeiner Weise engagieren. Natürlich zollte er auch dem Förderkreis großen Dank für die Unterstützung.

Abschließend wurden noch vier engagierte DJK-Mitglieder in den Förderkreis-Ausschuss gewählt. Dies sind Hubert Mark, Michael Gleißner, Peter Zimmermann und Wolfgang Meister.

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