Hauswirtschaftlicher Fachservice Tirschenreuth diskutiert über Umstrukturierungen

Falkenberg
05.08.2022 - 14:45 Uhr
Das Bild zeigt (sitzend, von links): Sidonia Koller, Antje Kopp-Lüdemann und Johanna Sulzbacher. Hinten von links: Petra Lang, Angela Protschky, Marion Protschky, Angela König, Maria Popp, Petra Fröhlich, Christiana Enslein und Anni Helm.

Zur Jahreshauptversammlung traf sich der Hauswirtschaftliche Fachservice Tirschenreuth im „Hutza-Café“ in Falkenberg. Vorsitzende Petra Lang berichtete laut Mitteilung von angepassten Vergütungssätzen für die haushaltsnahen Dienstleistungen und Betreuungsmaßnahmen. Auch eine Anfahrtspauschale werde den Dienstleisterinnen ausbezahlt. Der Dachverband Bayern habe dafür ein gut funktionierendes Abrechnungsprogramm für seine Mitglieder entwickelt.

Zudem verwies Lang darauf, dass die Entlastungsleistungen im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zugenommen hätten. Trotzdem habe es kurzfristige Absagen durch Pflegebedürftige gegeben, eine kontinuierliche Einsatzplanung wäre deshalb nicht immer möglich. Hier müsse man sich eine Strategie überlegen, um diese Ausfälle zu kompensieren.

Stellvertretende Vorsitzende Antje Kopp-Lüdemann gab einen Überblick über die geleisteten Einsatzstunden in den jeweiligen Dienstleistungsbereichen der einzelnen Mitglieder. Den Jahresbericht ergänzte die Beraterin Christiana Enslein vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Tirschenreuth-Weiden. Sie berichtete von angebotenen Online-Veranstaltungen wie beispielsweise "Qualität hat ihren Preis" oder "Das richtige Auftreten am Dienstleistungsmarkt". Eine rege Diskussion über mögliche Umstrukturierungen des Vereins schloss sich an, weitere Treffen sollen zur Klärung und Neuausrichtung beitragen.

 
 

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