„Kirwa – lou niat nou!“ Dem traditionellen „Schlachtruf“ folgend, hat die Kirwa auch nicht nachgelassen – ganz im Gegenteil: Es gab weniger Lücken zwischen den Ständen und mehr Gäste als im Vorjahr. Das Kirwa-Café am Rathausplatz, initiiert von der Ortsentwicklungsgruppe, war gut besucht . Und zahlreiche Zaungäste beobachteten, wie die Kirwaburschen und –mädchen am Rathausplatz mit viel Musik den Kirwabaum aufstellten – eine spannende Aktion - vom Holen, Zusägen, Schmücken und Schilder anbringen, auf denen der Name eines jeden Mitglieds aufgebracht ist. Den Segen hatten sie sich schon am Vormittag geholt, wo sie in der Pfarrkirche in Dirndl und Lederhosen den Festgottesdienst mitfeierten.
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