Der Fichtelgebirgsverein muss sich weiterhin auf die Suche nach einem neuen Pächter für das seit vergangenem verwaiste Seehaus, Eigentum des Verbandes, machen. FGV-Geschäftsführer Jörg Hacker hatte sich zu früh gefreut: Nach bereits positiven abschließenden Gesprächen hatte sich eine interessierte Betreibergemeinschaft zerstritten und ihre Bewerbung für das Rasthaus mit Bettenlager spontan zurückgezogen.
„Jetzt müssen wir neu ausschreiben“, bedauert Hacker, betont aber, dass man die pächterlose Zeit dazu nutzen werden, handwerkliche Arbeiten zu machen wie die Küche zu fließen und vieles mehr, was während des Winters aufgrund der Wegesituation nicht möglich gewesen ist. „Wir wollen natürlich zeitnah verpachten und auf alle Fälle vor den Sommerferien wieder eröffnen.
Der FGV hatte sich auch Gedanken über eine Bewirtschaftung an den Wochenenden gemacht. Möglich wäre dies gewesen, wenn eine einzelne Ortsgruppe übernommen hätte, die sich jedoch nicht finden ließ. „Die Verteilung auf mehrere Ortsgruppen ist aufgrund des damit verbundenen Aufwands organisatorisch nicht zu stemmen“, prognostiziert Jörg Hacker.













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