Es war ein außergewöhnlicher Tag für die Gemeinde St. Johannes Baptista, besonders aber für die neun Konfirmanden, die am 6. Sonntag nach Trinitatis ganz im Zeichen der Konfirmation standen. Die Coronapandemie hat eine jahrzehntelange Tradition gebrochen, denn früher wurde die Konfirmation am Palmsonntag gefeiert.
Der Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Lang erwartete vor der Kirche mit Chorälen den Festzug. Mit Kreuz, Konfirmanden, Kirchenvorstandsmitglieder und Pfarrer Wilfried Römischer ging es vom Gemeindehaus über den Marktplatz in das festlich geschmückte Gotteshaus.
Anna-Magdalena Bukreev, Dekanatskantorin aus St. Michael Weiden (Orgel, E-Piano und Gesang) führte mit ihrer musikalischen Gestaltung durch die Festtagsfeier. Pfarrer Römischer stellte seine eindrucksvolle Predigt unter das Wort „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein".
Nach Dank, Fürbitten und Vaterunser überbrachte Vertrauensfrau Silke Scherm die Grüße und Glückwünsche für die Kirchengemeinde und überreichte jedem Konfirmanden einen bunten Strauß aus Glas, während Pfarrer Römischer die Erinnerungsurkunden verteilte. Die Konfirmanden durften die geschenkten Rosen verteilen. Dank und Segen sowie Choräle des Posaunenchores vor der Kirche und das Gedenken am Friedhof beendeten den eindrucksvoll gestalteten Festgottesdienst.













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