Floß
06.12.2023 - 12:25 Uhr

Fred Lehner im Verwaltungsrat des Flosser Seniorenwohnheims verabschiedet

Lob, Dank und Anerkennung galt Bürgermeister a. D. Fred Lehner für seinen Einsatz um das Seniorenheim „Am Reiserwinkel“: (von links) Heimleiter Carsten Fischer, Heinrich Güntner, Hausverwalter Thomas Gollwitzer, Fred Lehner, Manfred Venzl und Jürgen Schnappauf. Bild: Seniorenwohnheim/exb
Lob, Dank und Anerkennung galt Bürgermeister a. D. Fred Lehner für seinen Einsatz um das Seniorenheim „Am Reiserwinkel“: (von links) Heimleiter Carsten Fischer, Heinrich Güntner, Hausverwalter Thomas Gollwitzer, Fred Lehner, Manfred Venzl und Jürgen Schnappauf.

Die Überraschung war gelungen. Fred Lehner, Bürgermeister a. D., gehörte von der ersten Stunde im Jahre 2007 bis Dezember 2022 dem Verwaltungsbeirat des Seniorenwohnheimes „Am Reiserwinkel“ an. Er führte während dieser Zeit den Vorsitz. Gemeinsam mit Apotheker Heinrich Güntner und Bankdirektor Jürgen Schnappauf war er zu jeder Zeit Ansprechpartner und Berater, wie es in einer Mitteilung heißt.

Das wussten Heimleiter Carsten Fischer, Pflegedienstleiter Rainer Bauer und Hausverwalter Thomas Gollwitzer sehr zu schätzen. Lehner war auch maßgeblich an der Erweiterung des Hauses beteiligt. Sehr eindrucksvoll waren seine in den letzten Jahren herausgegebenen Weihnachtsbriefe an die Heimbewohner. Immer wieder drückte Lehner seine Verbundenheit zum Haus aus.

Mit dieser Laudatio würdigte der neue Vorsitzende des Verwaltungsbeirates Manfred Venzl die Verdienste des engagierten Vorsitzenden. Zugleich bat Venzl seinen Vorgänger, dem Haus weiter als guter Berater zur Seite zu stehen. Heimleiter Carsten Fischer und Hausverwalter Thomas Gollwitzer schlossen sich den Dankesworten an und überreichten ein Präsent.

Bei seinem Dankeschön für diese gelungene Überraschung sprach Fred Lehner von einem Herzensanliegen, dem Haus und allen Heimbewohnern seine Hilfe und Unterstützung habe geben zu können. Lehner wünschte sich, dass diese im Markt segensreiche Einrichtung weiter so stabil existent bleiben könne. Damit werde ein wichtiger Teil der Gesundheitsfürsorge im Markt und Land abgedeckt. Gerne werde er Heim und Bewohner weiter mit begleiten.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.