20.07.2020 - 12:43 Uhr
FlossOberpfalz

Kein Verzicht auf Fischgericht

„Wahnsinn“, sagt Tobias Hacker. Der Chef des Fischereivereins freut sich über den guten Zuspruch zum Fischerfest. Statt Kinderbelustigung und Blasmusik heißt es heuer Anstehen, Einpacken und wieder nach Hause fahren.

Beim großen Andrang in der Mittagszeit haben die Helfer des Fischereivereins alle Hände voll zu tun.
von Benedikt GrimmProfil

Und das Fischerfest „to go“ war mehr als gefragt. „Beim normalen Fischerfest bestellt jeder ein Gericht“, erklärte Tobias Hacker. Heuer aber war kaum einer dabei, der nicht wenigstens fünf Gerichte für die ganze Familie mit nach Hause nahm. „Wir hatten schon mehr vorbereitet und waren trotzdem kurz nach 12 Uhr komplett ausgeräumt“, schwärmt der Vorsitzende des Fischereivereins. Auch Torten und Kuchen – ohne Kaffee – waren mehr als gefragt. Gleichwohl mussten er und seine Helfer aber auch mehr Zeit in die Vorbereitungen stecken. Spuckschutz an den Verkaufsständen, markierte Wartebereiche für die Gäste und die weitläufige Verteilung auf dem ganzen Gelände bedeuteten einigen zusätzlichen Aufwand. Dennoch: es lief so gut, dass es schon im September eine zweite Auflage geben soll.

Weitläufig auf dem Gelände verteilt, Mundschutz und Spuckschutz an den Ständen – so lässt sich auch in Corona-Zeiten ein erfolgreiches Fischerfest organisieren.

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