Unter der Überschrift „Verein macht Schule“ stellte sich eine Reihe von Organisationen vor. Dem Jugendbeauftragten der Gemeinde Thomas Pentner lag die Aktion am Herzen: „Die Kinder erfahren, welche Möglichkeiten es gibt. Sie sollen aus den Angeboten auswählen können.“ Von Seiten des Neustädter Kreisjugendrings überzeugte sich Thomas Strebl, wie gut es gelang, die Absicht umzusetzen. Mit Pentner, sowie den Lehrerinnen Marianne Hauke und Gertrud Lehner war Strebl vom begeisterten Mitmachen der Schüler angetan.
Darum kümmerten sich intensiv und gut vorbereitet Vertreter der örtlichen Vereine. Zum Teil hatten sie sogar extra Urlaub genommen. Im Schulgebäude, in der Turnhalle und am Pausenhof herrschte Hochbetrieb. Dass Sport in der Gemeinschaft Spaß macht, war beim TSV zu erfahren. Die Sparten Ski, Turnen, Fußball und Badminton luden zum Test von Fitness und Geschicklichkeit ein. Hinzu kam im Weiteren die spartenübergreifende Vereinsjugend.
Aktiv sein, das war genauso beim Jugendchor „Shalom“, beim Theaterverein „Theresienstadl“ und bei der Jugendgruppe des Oberpfälzer Waldvereins angesagt. Spannend wurde es, als das Löschfahrzeug der Feuerwehr im Hof vorfuhr. Auto und Ausrüstung konnten unter die Lupe genommen werden. Verbunden war das mit der Übersicht zu den Aufgaben der Floriansjünger.














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