Flossenbürg
23.05.2019 - 09:25 Uhr

Drei Jahre Freizeit investiert

Eine Premiere stand im Kreisbrandmeisterbezirk Neustadt an. Zehn Feuerwehrleute absolvierten die Truppführer-Prüfung nach dem neuen Ausbildungsmodell „Modulare Truppausbildung“ (MTA).

Nach drei Jahren setzten zehn Feuerwehrler, ihre Ausbilder und Prüfer den Schlusspunkt. Das neue Ausbildungsmodell „Modulare Truppausbildung“ (MTA) verlangt ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Fitness. Bild: nm Bild: nm
Nach drei Jahren setzten zehn Feuerwehrler, ihre Ausbilder und Prüfer den Schlusspunkt. Das neue Ausbildungsmodell „Modulare Truppausbildung“ (MTA) verlangt ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Fitness. Bild: nm

Die Kameraden der Feuerwehren Ilsenbach, Georgenberg, Flossenbürg und Floß schlossen damit die dreijährige Berufsausbildung zum Feuerwehrmann ab. Gefordert war vor Kurzem zum Finale in der Grenzgemeinde umfangreiches Wissen und Können, in der Theorie und genauso in der Praxis. Unter der Aufsicht von Lehrgangsleiter Hubert Witzl stellten die Prüflinge bei zwei Einsatzübungen und bei Einzelaufgaben unter Beweis, wie fit sie für den Feuerwehrdienst sind.

Die Kreisbrandmeister Andreas Götz und Alfons Huber überzeugten sich vom hohen Leistungsniveau und überreichten die Abschlusszeugnisse. Sie sind gleichzusetzen mit dem Gesellenbrief im ehrenamtlichen Feuerwehrberuf. Als weitere Prüfer waren die Kommandanten Martin Thoma und Walter Fischer dabei. Andreas Götz als zuständiger Ausbildungsleiter im Landkreis würdigte das Engagement von Seiten der Floriansjünger und deren Ausbilder: „Der Grundstock für weitere Lehrgänge an den Feuerwehrschulen wurde gelegt“.

 
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