Zur Feierstunde am Volkstrauertag kam Andreas Leischner, Chef der dritten Batterie des Artilleriebataillons 131, zusammen mit Spieß Roland Hecht in die Grenzgemeinde. Der Major forderte die Bereitschaft ein, sich nicht auf das Erinnern zu beschränken: „Wir alle haben die Pflicht, der Verantwortung für den Frieden gerecht zu werden.“
Wie zerbrechlich und labil dieser Frieden sei, zeige eine Zahl: „3500 deutsche Soldaten sind in Auslandseinsätzen.“
Bürgermeister Thomas Meiler rief dazu auf, auf die Kriegsgräber und auf den Friedensengel am Bocksbühl zu blicken: „Gerade auch im Hinblick auf aktuell erschreckende Strömungen.“ Musikalisch umrahmten die Feierstunde die „Blaskapell’n Flossenbürg“ und der Männergesangverein. Die Ehrenwache stellte die Reservistenkameradschaft.













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