Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach haben einen offenen Ideenwettbewerb zur Integration des ehemaligen KZ-Steinbruchareals in die Gedenkstätte gestartet. Laut einer Pressemitteilung vom Mittwoch, 1. Juli, soll der Wettbewerb in zwei Phasen durchgeführt werden. Gedenkstättenleiter Professor Dr. Jörg Skriebeleit betont die Bedeutung des Steinbruchs für das Verständnis des historischen Ortes. Der Wettbewerb zielt darauf ab, innovative Ideen für die Erschließung des Areals zu finden, die sowohl sensibel als auch kreativ sind.
Zentrale Fragen des Wettbewerbs
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen die Wegeführung zum Steinbruch und im Gelände selbst, der Umgang mit dem Abbaugebiet und den denkmalgeschützten baulichen Relikten, einschließlich der historischen Häftlingstreppe. Auch der Einklang der Ideen mit dem Naturschutz auf dem mittlerweile größtenteils bewaldeten Gelände ist von Bedeutung. Teilnehmen können Teams aus Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur, die mit weiteren Fachplanern und Disziplinen zusammenarbeiten.
Die erste Phase des Wettbewerbs ist offen, während in der zweiten Phase maximal 15 Teams vom Preisgericht ausgewählt werden. Die Preisverleihung ist für das Frühjahr 2027 geplant. Weitere Informationen sind auf der Homepage der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg verfügbar.
Diese Meldung basiert auf Informationen der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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