Die Leiterin der Sparte „TSV – Alle Neun“ Ulrike Pöllinger eröffnete die Jahreshauptversammlung auf der Bahn in der Gaststätte „Gaisweiher“ mit gemischten Gefühlen: „Die zurückliegende Saison brachte wenig Freude. Sowohl die erste als auch die gemischte Mannschaft belegten den letzten Tabellenplatz. Das erste Team musste den Gang in die niedrigere Klasse antreten.“
Ganz so schlecht, wie es sich anfühlte, war die Situation doch nicht. Die Kegler imponierten immer wieder mit guten Einzel- und Mannschaftsleistungen: „Meist reichte es aber leider nicht für Siege.“ Bei der Gemischten wirkte sich zudem der durch Ausfälle bedingte Spielermangel negativ aus. Der laufende Betrieb ließ sich nur mit Mühe aufrechterhalten.
Positiv fiel die Bilanz zum weiteren Geschehen in der Sparte aus. Gemeinschaftsgeist bewiesen die Sportler beim Sanieren der Bahn. Sie packten tatkräftig zu und vor rund einem Jahr wurde die renovierte Anlage mit einem Festakt wieder eröffnet. Auf gesellschaftlicher Ebene überzeugten eine Wanderung, der Beitrag zum Ferienprogramm und einiges mehr.
Glückwünsche galten den Klubmeistern. Der Titel ging bei den Herren an Roman Schell, gefolgt von Harald Striegl. Bei den Damen jubelten Kerstin Stahl und Marianne Schmidt. Drei Mal in Folge ließen Harald Strigl, Roman Schell und Christoph Schell alle Kegel purzeln. Strigl schaffte sogar eine Vierer-Serie. Auszeichnungen gab es für Ulrike Pöllinger und Hans-Jürgen Janker. Sie gehören dem Sportkeglerverein Weiden bereits 25 Jahre an. 45 Jahre kann Karl Pöllinger vorweisen.
Mut für die Zukunft machten Jürgen Lugert und Peter Meier von Seiten des TSV-Hauptvereins. "Unser größtes Problem ist der Spielermangel. Zum Überleben brauchen wir dringend neue Interessenten für unseren schönen und spannenden Sport."













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