Nach den Festgottesdiensten in beiden Kirchenn trat am Sonntag im Zelt die „Blaskapell’n Flossenbürg“ unter Leitung von Franz Völkl an. Es ging auf eine vergnügliche Melodienreise durch Bayern und Böhmen. Anschließend nahm das Geschwister-Trio Baier die Bühne in Beschlag. Der Bayern-Fanclub um Markus Gruber kümmerte sich mit Schweine-, Sauer- und Entenbraten darum, dass die Küchen der Flosenbürger kalt bleiben konnten. Die zahlreichen Helfer drehten zudem fleißig Knödel: 624 waren es insgesamt.
Derweilen nutzten die Kinder die Gelegenheit, bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen das Kirwageld bei Karussellfahrten, am Schießstand, in Süßigkeiten oder in Spielsachen anzulegen. Für die Erwachsenen blieb Zeit zum Plausch mit Verwandten, Freunden oder mit ehemaligen Flossenbürgern, die zur Kirchweih zurück in die Heimat kamen.
Vor 15 Jahren, damals noch am Raiffeisenplatz, begann eine Erfolgsgeschichte der Kirwa. Das Jugendgremium um Manfred Schwanitz und den Jugendbeauftragten der Gemeinde Thomas Pentner kümmerte sich auch heuer um die Organisation des Kirchweihmontags.
Schon früh am Morgen ging es für die Jugendlichen aus den Vereinen mit der Arbeit los. Sie kümmerten sich um den Ablauf und um die Verpflegung der Gäste mit Weiß- und sauren Bratwürsten oder um Grillstand und Schänke. Der Kirchweihmontag-Frühschoppen „funktionierte“ auch ohne Event-Charakter und trotz Nässe und kühler Temperaturen. Eine Fortsetzung gab es bis in die Nacht hinein. Die „Rüscherl-Muse“ und die „Holzstoussboum“ steuerten mit ihrer Gute-Laune-Musik ausgezeichnet zum Geschehen am Kirwa-Montag bei.














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