Der Gaudiwurm bestand nur aus Kindern der Ortschaft, die mit Tret- und Bobbycars auf närrische Tour gingen. Ein Spaß, der traditionell seine Anlaufpunkte hat. Es ging am Bahnhof vorbei, ehe eine nicht weiter ernst zu nehmenden Fahrzeugkontrolle am Schafhofer Weg wartete. Belohnt mit Süßigkeiten und begleitet von Eltern und Großeltern, die sorgsam darüber wachten, dass dem Mini-Umzug nichts passierte.
Endstation war dann, wie seit vielen Jahren schon, die Garage von Angelika und Markus Breitschaft. Dort war auch heuer alles hergerichtet, was zu einer Faschingsparty für den Nachwuchs gebraucht wird. Die Fete dauerte sehr lange, dann aber ohne den gegen Abend ermatteten Nachwuchs. Und mit einem Prost auf die dörfliche Gemeinschaft.













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