02.10.2019 - 14:38 Uhr
FreihungOberpfalz

Beim Seniorennachmittag in Freihung spielt Altlandrat Armin Nentwig auf

Unter dem Motto „Mitsingen macht Freude“ stand der erste Freihunger Seniorennachmittag nach der Sommerpause. Dazu hatten sich besondere Gäste im katholischen Pfarrheim eingefunden.

Der Chor hat sichtlich Freude am Singen (von rechts): Altlandrat Armin Nentwig, Dritter Bürgermeister Klaus Meißner, Seniorentreffleiterin Barbara Mohr, Pfarrer Bernhard Huber (sitzend), Ex-Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl und Bürgermeister Norbert Bücherl.

Seniorensprecherin Barbara Mohr konnte unter den Anwesenden auch Altlandrat Armin Nentwig begrüßen, der auf seinem Akkordeon Volkslieder zum Mitsingen spielte. Los ging es mit „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Es war im Böhmerwald“ und „Es klappert die Mühle“. Die Melodien waren den Senioren aus der Kindheit und Jugend gut bekannt - alle sangen mit. Das Liederheft mit Noten und Texten wurde meist nicht benötigt. Bei viele weckten die lustigen und romantischen alten Volkslieder Erinnerungen an die Jugend. In der Pause ließen sich die knapp 50 Besucher die spendierten Getränke und den Leberkäs schmecken.

Die Attraktion des Nachmittags war ein Chor, bestehend aus den Freihunger Bürgermeistern Norbert Bücherl und Klaus Meißner , der Leiterin der Seniorengemeinschaft, Barbara Mohr, Pfarrer Bernhard Huber und dem Ex-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl. Die Gruppe gab die Volkslieder „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „Der Kuckuck und der Esel“ zum Besten. Armin Nentwig stellte fest: „Musik macht mir große Freude.“

Reinhold Strobl trug ein paar Reime vor. Pfarrer Bernhard Huber und Dritter Bürgermeister Klaus Meißner brachten sich mit Witzen ein. Zwischen den Liedern erzählte Armin Nentwig einige Anekdoten aus seiner aktiven Zeit als Politiker. Darunter die Erinnerung an ein Weihnachten, als die Domspatzen in der Justizvollzugsanstalt "... die Tor macht auf" gesungen haben. Seniorentreffleiterin Barbara Mohr bedankte sich bei allen Beteiligten für den kurzweiligen Nachmittag. Sie erinnerte an die Fahrt nach Neukirchen am Mittwoch, 16. Oktober. Das Lied „Ade zur guten Nacht“ beschloss die geselligen Stunden.

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