23.04.2019 - 14:20 Uhr
FreihungOberpfalz

Marktgemeinde Freihung stellt Projekt Kube vor

Die vormaligen Tennisplätze in Freihung sollen in einen Treff für Jung und Alt mit den verschiedenen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung umgestaltet werden. Das Konzept dafür wurde nun präsentiert.

Marktrat Uwe König (stehend Bildmitte) erläutert den Teilnehmer die Planungen für die Umgestaltung der ehemaligen Tennisfelder in die neue Kommunikations- und Begegnungsstätte.
von Autor NBUProfil

Im FC-Stüberl stellten der gemeindliche Jugendbeauftragte Uwe König und Architekt Heinrich Schwirzer den annähernd 20 anwesenden Jugendlichen und Bürgern das geplante Konzept vor. Das interessierte neben Bürgermeister Norbert Bücherl und Markträtin Erika Urban auch die Vereinsvorsitzenden Jürgen Grundler (FC Freihung) und Christian Wiesneth (RV Eintracht Elbart).

Die Vorarbeit der Jugendlichen in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Kreisjugendring und der Josef-Voit-Grundschule als auch die Ideen der beiden Vorsitzenden waren bereits Bestandteil des Leader-Projekt-Förderantrags an die Regionalentwicklungsstelle des Landkreises Amberg-Sulzbach (LAG). Bei der Zusammenkunft wurde der derzeitige Gestaltungsplan für die Kommunikations- und Begegnungsstätte, kurz Kube genannt, nochmals inhaltlich thematisiert und aktualisiert.

Kernstück der Umgestaltungsmaßnahmen ist ein allwettertaugliches Multifunktionsfeld sein, das mit einer Boulderwand und einer Slackline ergänzt wird. Diese Einrichtungen dienen in erster Linie der sportlichen Betätigung der Jugendlichen. Für die ältere Generation sollen seniorengerechte Freizeitgeräte integriert werden. Um die Kommunikation zwischen den Benutzern zu erleichtern, wird der offen gehaltene Treff mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen und Unterhalten einladen, ergänzt.

Für weitere konkrete Gestaltungsansätze wünschen sich Marktrat Uwe König und Architekt Heinrich Schwirzer die Ideen und das Mitwirken möglichst vieler Bürger, vor allem Jugendlicher und Senioren. In der Veranstaltung schlug König ein ehrenamtliches Engagement fürg dieses Gemeinschaftsprojekt in zwei Teams für Gestaltung und Jugend vor. Deren vordringlichste Aufgabe sei es zunächst Ideen zu sammeln, zu konkretisieren und zu bewerten.

Im nächsten Schritt soll, nachdem das Projekt endgültig von der Leader-Förderstelle genehmigt worden ist, gemeinsam entschieden werden, welche Ideen mit dem vorgegebenen Finanzrahmen in Höhe von rund 125 000 Euro realisiert werden kann. Dazu finden in den kommenden Wochen zwei bis drei Treffs der beiden Teams statt. Einladungen dazu gehen hinaus.

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