Die Ausschreibung dieser Baumaßnahme muss nach Angaben der Behörde zurückbehalten werden, da trotz intensiver Verhandlungen ein Eigentümer den dafür notwendigen Grund nicht hergibt. Um den Straßenausbau doch noch realisieren zu können, soll nun ein zeitaufwendiges Planfeststellungsverfahren anlaufen.
Das Gremium fasste für das Sondergebiet „Einzelhandel“ in Immenstetten den Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit gleichzeitiger Änderung des Flächennutzungsplans. Ebenso stimmten die Räte geschlossen dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Naturhof Hainstetten“ nahe der Ortschaft Hainstetten zu.
Der Freudenberger Jugendbeauftragte und Gemeinderat Christian Drexler (CSU) zog ein Resümee über das Ferienprogramm und sprach von einem guten Zulauf bei allen Veranstaltungen. Leider hätten in diesem Jahr zehn Veranstaltungen weniger als im Vorjahr angeboten werden können. Trotzdem sei das Programm breitgefächert gewesen und habe von Sport über Kultur bis hin zu kindgerechten Freizeitaktivitäten in Region gereicht. Drexler dankte den beteiligten Vereinen und Organisationen für die Mitwirkung und hoffte auf mehr Veranstaltungen im kommenden Jahr.
Auf Zustimmung im Gemeinderat stießen die Benutzungs- und Gebührensatzung für die neue Notunterkunft am Gemeindezentrum, die für obdachlose Personen gedacht ist. Die Mitgliedsgemeinden der Arbeitsgemeinschaft Obere Vils/Ehenbach (AOVE) suchen einen interkommunalen Archivpfleger. Der Gemeinderat genehmigte die hierfür notwendige Zweckvereinbarung. Dem Gemeinderat lag der Antrag der SPD-Fraktion auf Ausbildung eines Verwaltungsfachangestellten ab dem neuen Ausbildungsjahr 2019 vor. Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder für die Einstellung eines Auszubildenden zum 1. September aus.
Ein Antrag des CSU-Ortsverbands Aschach-Immenstetten stellt auf die Errichtung eines Gehwegs an der Raigeringer Straße ab. Nach einer Diskussion stellte der Gemeinderat das Thema zurück, um weitere Erkundungen vorzunehmen. Des Weiteren beschloss das Gremium auf Antrag der CSU-Fraktion, im Zusammenhang mit dem Förderprojekt der AOVE, die Installation von Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Eigenstrom auf gemeindeeigenen Gebäuden überprüfen zu lassen. Dabei sollen vorrangig Liegenschaften mit großem Stromverbrauch wie die kommunale Kläranlage ins Auge gefasst werden.
Und noch ein weiterer Antrag der CSU-Fraktion lag dem Gemeinderat vor. Demnach sollen Schilder mit der Aufschrift „Freiwillig 30“ in den Ortsdurchfahrten von Freudenberg, Lintach, Aschach und Paulsdorf aufgestellt werden. Im Vorfeld hatte das Staatliche Bauamt diesem Ansinnen grundsätzlich zugestimmt. Für Pursruck sah der Landkreis aufgrund der dort herrschenden beengten Verhältnisse keine Notwendigkeit. Die Räte waren mit den vorgeschlagenen Standorten einverstanden. In der nächsten Sitzung soll dann ein Schildertyp ausgesucht werden.













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