Freudenberg
24.11.2021 - 10:47 Uhr

Baustelle auf der Staatsstraße 2399 bei Wutschdorf auf der Zielgeraden

Die Asphaltschicht ist auf der Staatsstraße östlich von Wutschdorf aufgebracht, aber die Zufahrten zu den Anliegern müssen noch fertiggestellt werden. Bild: gri
Die Asphaltschicht ist auf der Staatsstraße östlich von Wutschdorf aufgebracht, aber die Zufahrten zu den Anliegern müssen noch fertiggestellt werden.

Ein bisschen dauert es noch, bis der Verkehr freigegeben werden kann. Doch die Arbeiten auf der Staatsstraße 2399 östlich von Wutschdorf neigen sich langsam dem Ende zu. Seit Mitte Juli ist die Staatsstraße 2399 zwischen Freudenberg und Kemnath am Buchberg gesperrt. Östlich von Wutschdorf wird der rund einen Kilometer lange Streckenabschnitt, der bisher nicht ausgebaut war, erneuert. Die Bauarbeiter haben dazu viel Erde bewegt, Höhen abgegraben und Mulden aufgeschüttet. Die engsten Kurven wurden etwas entschärft, für die Abzweigung nach Schleißdorf neue Abbiegespuren geschaffen. Mittlerweile ist auch die Fahrbahndecke asphaltiert. Allerdings müssen noch die Zufahrten zum Mühlweg, zur Straße Auf der Riesel und zu den Wohnanwesen angelegt werden. Die Arbeiter sind gerade dabei, das Baustellen-Umfeld wieder herzustellen und die Gräben zu modellieren. Noch ist die Durchfahrt offiziell gesperrt. Das Projekt war mit Kosten von etwa 3,8 Millionen Euro veranschlagt worden. Nach Abschluss der Baumaßnahme soll es mit dem Ausbau der Staatsstraße zwischen Lintach und Raigering weitergehen. Hier wurden bereits erste Baufelder ausgeschoben.

Zwischen beiden Fotos liegen eineinhalb Monate und eine etwa 1,5 Meter hohe Aufschüttung. In Wutschdorf hat die Staatsstraße ein Korsett aus Beton erhalten. Das Bild links ist Mitte Oktober entstanden. Bild: gri
Zwischen beiden Fotos liegen eineinhalb Monate und eine etwa 1,5 Meter hohe Aufschüttung. In Wutschdorf hat die Staatsstraße ein Korsett aus Beton erhalten. Das Bild links ist Mitte Oktober entstanden.
 
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