21.11.2019 - 13:49 Uhr
FreudenbergOberpfalz

Ehrenamtlich im Freudenberger Archiv tätig

"Das Archiv ist ein Ort der Begegnung mit unseren Vorfahren und unserer Geschichte. Es ist ein Gedächtnis, das alle jederzeit abrufen und nutzen können; es leistet allen wertvolle Dienste“, sagte der Freudenberger Bürgermeister Alwin Märkl

Tobias Basler, David Austermann und Bürgermeister Alwin Märkl freuen sich über das Interesse von Beate Schießlbauer, Alfons Wanninger, Gerhard Schulze und Albert Daucher (von links) an der ehrenamtlichen Mitarbeit im Archiv.
von Autor WWLProfil

Deshalb freue es ihn, ehrenamtliche Archivmitarbeiter in ihr Amt einführen zu können. Das Gemeindeoberhaupt, der seitens der Verwaltung zuständige Archivmitarbeiter Tobias Basler und der interkommunale AOVE-Archivar David Austermann begrüßten, dass sich gleich vier Personen für eine ehrenamtliche Mitarbeit im Freudenberger Archiv interessieren.

Dem Freudenberger Archiv werden neben amtlichen auch private und Firmennachlässe hinterlassen, so dass auf die neuen ehrenamtlichen Helfer eine interessante Arbeit wartet. Die neuen Archivare haben unterschiedliche Beweggründe hinsichtlich ihrer Mitarbeit. Albert Daucher, ehemaliger Lehrer in Freudenberg, bringt durch seine Pensionierung die nötige Zeit mit. Er sagt: „Mich interessiert die Geschichte von Freudenberg. Und als gebürtiger Freudenberger habe ich eine enge Beziehung zur Geschichte meiner Gemeinde.“ Beate Schießlbauer, deren Wurzeln in Freudenberg liegen, faszinieren alte Akten, sie will dieses Ehrenamt als Hobby betreiben. Sein großes Interesse an Geschichte, besonders an der von Bayern und der Oberpfalz, bewegt Gerhard Schulze zu seinem Engagement. Alfons Wanninger interessiert schon immer die Historie einer Gemeinde, er will mit seinem Ehrenamt die Gesellschaft bereichern.

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