Update 10.07.2018 - 14:01 Uhr
FreudenbergOberpfalz

Hier geht's zum Heiligbergsteig

Der CSU-Ortsverband und die Frauen-Union halten eine Ausschilderung an der Hauptstraße in Freudenberg bei der Abzweigung Heiligbergsteig mit Hinweisen auf den Fußweg zu Kindergarten, Schule und Sportplatz für sinnvoll.

Am Heiligbergsteig sollen neue, einheitliche Schilder aufgestellt werden, die zum Sportplatz, zur Schule und zum Kindergarten weisen.

(sche) Die ausführliche Begründung dieses Anliegens beschäftigte den Gemeinderat bei seiner Sitzung. Demnach wird der Heiligbergsteig von fast allen Kindern aus Freudenberg, neuerdings seit Einrichtung der neuen Schulbushaltestelle auch von den Busschülern, als Fußweg zur Schule und zum Kindergarten genutzt. Schülerlotsen sicherten an dieser Stelle die Überquerung der Fahrbahn. Für Ortsunkundige sei es aber bisher nicht ersichtlich, wo in Freudenberg Kindergarten und Schule sind. Bei größeren Veranstaltungen in diesen Einrichtungen komme es deshalb häufig zu Verkehrsproblemen. Eine Beschilderung könnte hier Abhilfe schaffen, auch was das Parken betreffe. Als Neben-Effekt würde dem Durchgangsverkehr die Attraktivität der Gemeinde aufgezeigt. Als wünschenswert ereachten die Antragsteller auch, das für den Heiligbergsteig gewählte Gestaltungsmodell der Schilder einheitlich im ganzen Gemeindegebiet anzuwenden.

Der Gemeinderat beschloss, einer Beschilderung grundsätzlich näher zu treten. Bürgermeister Alwin Märkl bat die Mitglieder, sich über mögliche Konzepte Gedanken zu machen und Vorschläge für eine sinnvolle Beschilderung in den Gemeindeteilen zu erarbeiten.

Der Bau der Ortsumgehung Mertenberg läuft derzeit, die Maßnahme soll bis Mitte 2019 abgeschlossen werden. Im unmittelbaren Anschluss daran plant das staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach mit dem Bauabschnitt zwischen Freudenberg und Mertenberg zu beginnen. Da aus Sicht der Verwaltung die Planungshoheit der Gemeinde Freudenberg sowie weitere Belange durch den „Bebauungsplan Firma Quadrus“ der Gemeinde Schmidgaden nicht berührt werden, sollen keine Einwände oder Bedenken erhoben werden.

Der Eigentümer eines Grundstücks in Lintach plant, einen Zaun an der Westseite des Areals neu zu errichten. Nachdem sich das Grundstück in der Nähe des neuen Schlosses befindet, ist eine denkmalschutzrechtliche Erlaubnis notwendig. Der bestehende Holzzaun hat eine Höhe von bis zu 1,70 Meter, der neue soll 1,80 Meter hoch werden. Dazu soll auch die Gemeinde eine Stellungnahme abgeben. Das Gremium stimmte dem Antrag auf Neu- und Umbau von Verkaufs-/Lager- und Logistikräumen in Immenstetten zu. Mit dem Bau der Abwasserbeseitigung Immenstetten wird 2019 begonnen. Positiv beschieden wurde eine Bauvoranfrage für den Neubau eines Wohnhauses in Etsdorf. Der Bauherr muss allerdings die Kosten für einen separaten Anschluss an die Abwasseranlage und die Wasserversorgung ab der Hauptleitung selbst tragen.

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