Freudenberg
15.09.2022 - 14:47 Uhr

Kirwa in Freudenberg bedeutet heimkommen und freuen

Als am Mittwoch das Zelt abgebaut war, waren alle zufrieden: Die Freudenberger Kirwa 2022 war wieder ein schönes Fest, das Gäste aus Nah und Fern und alle Generationen begeistert hat. Kirwa bedeutet Heimkommen: Und so kehrten viele Ehemalige nach Freudenberg zurück, um dabei zu sein, wenn nach alter Tradition der Kirwabaum ausgetanzt wurde. Fabian Lenk und seine 25 Kirwapaare sorgten dafür, dass dieser Brauch aufrecht erhalten wurde. Im Hintergrund standen ihnen rund 170 Helfer zur Seite. Den prächtigen Kirwabaum haben die 2021 ausgeschiedenen Kirwaburschen gestiftet: Stefan Dotzler, Stefan Piehler, Tim Schuller, Simon Daucher, Johannes Köbler und Markus Lobensteiner.

Die Kirwa war an allen drei Tagen sehr gut besucht. Höhepunkte waren das Baumaustanzen und das Schnodahipflsingen unter dem Kirwabaum. Am Montag zog wieder der Kirwabär durch das Dorf, begleitet von zahlreichen Musikanten und einer riesigen Schar von Kindern. Am Montagabend wurde der Kirwabaum verlost. Gewinner war Christopher Schwab, Kirwabursch aus Lintach. Sieben Kirwaburschen hängten ihren Hut an den Nagel: Patrick Fellner, Christoph Walter, Jannik Wagner, Florian Zimmermann, Benno Schißlbauer, Michael Heldmann (jeweils acht Jahre im Verein) und Sebastian Bogner (sieben Jahre).

 
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