Für Samstag, 2. Mai, war wieder zum internationalen Line-Dance-Flashmob aufgerufen worden. Petra Obermeier von der Line-Dance-Sparte des SV Freudenberg ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie ließ von der Gemeinde den Dorfplatz sperren und trommelte ihre Truppe zusammen. Der Start für alle Teilnehmer auf der ganzen Welt war für 14 Uhr angesetzt. Und so war es auch in Freudenberg. Kaum hatte die Uhr geschlagen, legten die Tänzerinnen und Tänzer los.
Der Flashmob soll Menschen über Ländergrenzen hinweg durch dieselben Choreografien verbinden. Dabei geht es vor allem um die Gemeinschaft und Mitmachen. Die Organisatoren haben für alle Teilnehmer drei Lieder vorgegeben: „Heel Toe Rodeo“, „Hoedown“ und den Charity-Tanz „Everybody Dance!“. Jeder Ort konnte die Liederliste natürlich erweitern und so hörte man in Freudenberg auch "Achy Breaky Heart" und natürlich den Hit "Jerusalema". Petra Obermeier freute sich, dass auch Line-Dancer von auswärts gekommen sind und einige Zuschauer, die nach den Tänzen lautstark klatschten.















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