04.08.2020 - 10:37 Uhr
FreudenbergOberpfalz

Neue Geräte für Spielplatz am Heiligbergsteig in Freudenberg

Die Freudenberger Kinder können nach wochenlanger Corona-bedingter Abstinenz ihren Spielplatz wieder besuchen. Dort wartet auf sie eine besondere Überraschung.

Neue Geräte warten auf dem Freudenberger Kinderspielplatz auf die Mädchen und Buben (von links): Daniel Ostmann von der Firma Sauerland-Spielgeräte, Bürgermeister Alwin Märkl, AOVE-Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer und Gemeinderat Andreas Koch.
von Alfred SchornerProfil

Der Spielplatz am Heiligbergsteig, eine der am meisten genutzten Anlagen in der Gemeinde Freudenberg, wurde in den vergangenen Wochen dem Gelände angepasst. Der beschädigte Asphalt wurde ausgebessert, die Sandkästen neu eingefasst. Nun konnte Daniel Ostmann von der Firma Sauerland-Spielgeräte nach erfolgreicher sicherheitstechnischer Überprüfung die Anlage an Bürgermeister Alwin Märkl übergeben.

Im Vorfeld hatte der Gemeinderat dem Wunsch der Eltern zugestimmt, für den oberen Bereich des Platzes eine neue Spielkombination mit Kletternetz, Boulderwand und einer Rutschgelegenheit für ältere Kinder zu beschaffen. Auch eine kleine Sandbaustelle wurde angelegt. Die vom Gremium beauftragte Firma plane bundesweit Spielplätze und habe hohe Kompetenz, stellte Bürgermeister Alwin Märkl bei der Übergabe fest.

Die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Obere Vils/Ehenbach (AOVE), Waltraud Lobenhofer, teilte mit, dass die Gemeinde aus dem AOVE-Regionalbudget für diese Investition eine maximale Förderung von 10 000 Euro erhalten werde. Aus diesem Topf bekämen Kommunen im Rahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) Fördergelder, die sie selbst für Kleinprojekte in ihrer Region einsetzten können. "Die Projekte sollen dazu beitragen, gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern zu schaffen", erklärte Lobenhofer.

SPD macht Druck

Freudenberg

Gemeinderat Andreas Koch (SPD) zeigte sich erfreut, dass der Antrag des SPD-Ortsvereins Freudenberg auf Modernisierung des Kinderspielplatzes bei Bürgermeister und Gemeinderat Zustimmung gefunden habe und verwirklicht worden sei. Der Ortsverein habe eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Die dabei eingegangenen 1000 Euro steuere man zur Errichtung einer Sitzgruppe für die Eltern der spielenden Kinder bei.

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