Im Kreise seiner Familie, Freunde und zahlreicher Weggefährten feierte Adolf Aschenbrenner aus Paulsdorf Anfang August seinen 80. Geburtstag. Wie die Gemeindeverwaltung Freudenberg mitteilt, wurde der gebürtige Paulsdorfer 1946 als zweites von insgesamt fünf Kindern der Eheleute Maria und Albert Aschenbrenner geboren. Die Volksschule besuchte er demnach ebenfalls in Paulsdorf, ehe er im Anschluss auf die Landwirtschaftsschule in Amberg wechselte. Seine Lehre zum Landwirt absolvierte er am elterlichen Hof. 1975 übernahm er von seinen Eltern den Gasthof Aschenbrenner.
Neben seinem beruflichen Werdegang engagierte sich der Jubilar über viele Jahre hinweg auch für seine Heimatgemeinde Freudenberg, wie es in der Mitteilung weiter heißt: Von 1990 bis 1996 war er Zweiter Bürgermeister tätig und setzte sich mit viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Zum Dank für seine jahrelangen Verdienste und sein kommunales Ehrenamt wurde ihm 2002 die Bürgerverdienstmedaille in Gold verliehen.
Der 80-Jährige heiratete in Paulsdorf seine Edeltraud, seine Ehefrau starb 2001. Das Paar bekam vier Kinder, hinzu kamen mit der Zeit noch acht Enkelkinder. Eng verbunden ist Aschenbrenner laut Schreiben der Gemeinde seit jeher mit dem Vereinsleben. Noch heute ist er demnach in Paulsdorf Mitglied bei zahlreichen Vereinen, wie dem SSV Paulsdorf, dem TC Rot-Weiß, dem Schützenverein sowie dem Kriegerverein. Auch im Nachbarort Hiltersdorf gehört er noch immer der Feuerwehr und dem CSU-Ortsverband an.
Wenn neben Familie und Vereinen noch Zeit bleibt, ist der Jubilar gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Und auch das Reisen gehört noch immer zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen – egal ob auf dem Rad in der heimischen Umgebung oder in die Ferne: Hauptsache, es gibt was zu erleben.
Zu seinem 80. Geburtstag sei einmal mehr deutlich geworden, wie sehr Aschenbrenner mit seiner Heimat verwurzelt und bei Familie, Freunden und Vereinen geschätzt ist. Zahlreiche Weggefährten und Vereinsvertreter gratulierten persönlich zu seinem Ehrentag. Auch Bürgermeister Reiner Wiedenbauer überbrachte im Namen der Gemeinde Freudenberg die herzlichsten Glückwünsche und würdigte damit die Verdienste des Jubilars um seine Heimatgemeinde.













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