Eingeladen hatte dazu CSU-Fraktionsvorsitzender Peter Göbl. Bürgermeister Alwin Märkl versuchte in einer dreistündigen Tour, den Beteiligten die Ergebnisse und Auswirkungen der gefassten Beschlüsse des Gemeinderatsgremium vor Ort näher zu erläutern. Den ersten Halt legten sie bei der neu angelegten Furt für landwirtschaftliche Fahrzeuge im Bereich des Fensterbaches ein. Beim Blick auf den ökologischen Ausbau und die naturnahe Gestaltung des Gewässers kamen Anregungen aus der Mitte der Gruppe, Überlegungen mit dem Bund Naturschutz anzustellen, um die erfolgreiche Renaturierung der Öffentlichkeit näher zu bringen.
In Bühl besichtigten die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion die laufenden Arbeiten der Dorferneuerung. Neben der Erneuerung der Brücke und der Ortsmitte mit Aufenthaltsmöglichkeit ist die Gestaltung der Dorfstraße und der Seitenbereiche erkennbar. Ebenso werde die Sanierung der Ortskapelle mit in die Maßnahme einbezogen. Der Bürgermeister bekannte, dass ohne die großzügige Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung eine Umsetzung nicht möglich gewesen wäre. Ein Höhepunkt der Tour war der Aufenthalt im Baugebiet Aschach-Ost. Übereinstimmend bekräftigten die Teilnehmer, dass dies eines der schönsten Baugebiete im Gemeindebereich mit weiter Fernsicht in alle Richtungen sei. Mit der Anlage eines 300 Kubikmeter fassenden Wasserrückhaltebeckens werde auch der Abfluss von Niederschlagswasser aus dem Baugebiet und dem offenen Gelände verbessert. Auf Nachfrage informierte Märkl, dass die Vergabe der Bauparzellen derzeit erfolge.
Um zu prüfen, ob ein Lückenschluss des Gehweges Aschach-Raigering zwischen der Einmündung Sonnenhang und dem existierenden Geh- und Radweg durchführbar ist, wurde die besagte Teilstrecke in Augenschein genommen. Auf der Rückfahrt erläuterte der Bürgermeister in Lintach ein geplantes Neubaugebiet, für das derzeit die Grundstücksverhandlungen laufen. Mit Interesse wurde in Freudenberg das ehemalige Forsthaus besichtigt. Es scheint, dass sich die doch aufwendige Sanierung des Gebäudes, in dem künftig drei Familien werden wohnen können, dem Ende neigt.
An der Grund- und Mittelschule Freudenberg wurden im Zuge des Kommunalinvestitonsprogramms im gesamten Süd-Trakt und im Bereich der Aula die Fenster ausgebaut und neue eingebaut. Außerdem wurde mit der Sanierung der Heizung begonnen. Zum Abschluss der informativen Rundfahrt besichtigte man noch den Kinderspielplatz Freudenberg und diskutierte über die Anbringung von Hinweisschildern am Heiligbergsteig.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.