Die Organisatoren des Freudenberger Heimat- und Kulturvereins sind zufrieden, denn nach zweijähriger Pandemie-bedingter Pause liegen zahlreiche Anmeldungen für den Gaudiwurm vor. So ist heuer zum ersten Mal die komplette Garde der Narrhalla Rot-Weiß-Gold Rieden dabei. Auch aus Schwandorf kommt eine große Gruppe: Die Faschingsgesellschaft Lindania reist mit Prinzenpaar und Tänzerinnen an. Am Start sind außerdem die Garde aus Hirschau sowie zwei Blaskapellen: Die Musikvereine aus Freudenberg und Vilseck.
Nicht fehlen dürfen die örtlichen Vereine und Gruppen – wie etwa die Bauernbühne, die Landjugend, die "Freimbercher Hautevolee", der Kreis junger Familien, die Junge Union, die "Zougroastn" aus Lintach oder die Feuerwehr Bühl. Aufstellung ist um 14 Uhr auf dem Kirchplatz in Wutschdorf, wo Rettungsgassen in alle Richtungen freigehalten werden müssen. Den Gruppen werden Startnummern und Plätze zum Aufstellen zugewiesen. Punkt 14.30 Uhr geht es dann los.
Der Faschingszug zieht die Hauptstraße entlang nach Freudenberg, wo das Geschehen am Platz vor der Raiffeisenbank wieder moderiert wird. Nach einem kurzen Abstecher auf den Jakobiplatz wendet der Gaudiwurm und kehrt zurück zur Raiffeisenbank, wo bis 18 Uhr bei Musik, Bier, Bratwürsten, Glühwein und Krapfen im Freien weitergefeiert werden kann. Selbstverständlich haben auch die Gasthäuser Dotzler und Märkl geöffnet.
Die Hauptstraße ist zwischen 14 und 18 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bad- und Forsthausstraße. Parkplätze stehen am Freibad, in der Hammermühlstraße und am Skilift zur Verfügung.
Einen Vorgeschmack gibt es bereits am Faschingssamstag, 18. Februar. Um 10 Uhr treffen sich die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins im Vereinsheim zum "Anblasen" – die Luftballongirlanden im Dorf werden wieder angebracht. Um 14.30 Uhr beginnt der Kinderfasching im Dotzlersaal mit Musik, Tanz und Spielen.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.