Mit von der Partie sind zahlreiche Fieranten und Kunsthandwerker, von denen ein großer Teil mittlerweile zur „Stammbelegschaft“ zählt. Die Besucher des Weihnachtsmarktes finden wieder viele Geschenkideen im attraktiven und hochwertigen Angebot. Besondere Beachtung verdient in diesem Jahr der Weihnachtsstand der Gesellschaft „Steinwaldia“ Pullenreuth, wo Lektüre und Bücher aus dem Landkreis und der Region Steinwald angeboten werden. Vorsitzender Norbert Reger, der schon seit vielen Jahren mit dabei ist, hat im Verkaufsstand im historischen Ökonomiehof schon viel Lob erfahren. Besonders stolz machte ihn eine Aussage vor zwei Jahren, als ein Besucher meinte: „Hier gibt es Heimatliteratur wie auf keinem anderen Weihnachtsmarkt sonst." Während in den zurückliegenden Jahren vor allem die Bände „Wir am Steinwald“ gefragt und als kleines Präsent geschätzt waren, hat der Verein heuer die im Herbst erschienene Dokumentation über die Burgruine Weißenstein zahlreich im Vorrat. Aber auch Publikationen über den Nordgautag in Wiesau oder die versteckten Ziele in 111 Orten des Fichtelgebirges und dem Steinwald dürften zum intensiven Schmökern anregen, ist sich Norbert Reger sicher. Der Friedenfelser Weihnachtsmarkt ist am Samstag, 15. Dezember, von 15 bis 19 Uhr und am Sonntag, 16. Dezember, von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Am Samstag lockt zudem der zweite Glühweinstand außerhalb des Ökonomiehofes von 19 bis 22 Uhr. Karl Wittmann: „Wir wollen damit den Besuchern entgegenkommen, die in den letzten Jahren das stimmungsvolle Ambiente mit den beleuchteten Bäumen vor dem Ökonomiehof lobten und vor allem den bis zum Ende des Weihnachtsmarktes arbeitenden Vereinsmitgliedern und Fieranten einen Absacker ermöglichen.“
Friedenfels
13.12.2018 - 13:47 Uhr
Attraktiv und hochwertig

Am Samstag und Sonntag strahlen wieder unendlich viele Lichter im und rund um den historischen Ökonomiehof mit 44 Verkaufsständen. Mit dabei ist die Gesellschaft „Steinwaldia“ Pullenreuth. Im Vorjahr freuten sich (von links) Erwin Becher, Josef Busch und Norbert Reger über das rege Interesse an Büchern und Heimatliteratur.
Bild: bsc
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