18 ehemalige Schüler wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Das Organisationsteam um Manfred Heldmann, Elsa May und Helmut Radimerski hatte das Treffen bestens vorbereitet. Die ehemaligen Schulkameraden starteten mit einer Führung durch die Schlossbrauerei. Der ausgedehnte Rundgang durch das imposante Gebäude freute besonders die mittlerweile im ganzen Bundesgebiet verstreuten Teilnehmer. Nach der Besichtigung unternahmen die mittlerweile 60-Jährigen einen kleinen Spaziergang durch den Erholungsort. Bei einem Abendgottesdienst gedachte man der verstorbenen Priester und Lehrer. Nicht vergessen werden die Teilnehmer des Klassentreffens auch die anschließende gesellige und ausgedehnte Feier im Brauereimuseum. In den schmucken Räumlichkeiten gab es unendlich viel Gesprächsstoff. Fotos von damals und zahlreiche Erinnerungen und Anekdoten ließen schmunzeln. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: „Das erste Klassentreffen war eine schöne, kurzweilige Veranstaltung. Eine Wiederholung muss unbedingt stattfinden.“ Dank zollte der Schülerjahrgang dem Organisationsteam und besonders den zahlreichen auswärtigen Schulfreunden. Die weiteste Anreise hatte Christine Hehn-Eisenberger aus Koblenz.
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