19.07.2019 - 12:53 Uhr
FuchsmühlOberpfalz

Auf dem Höhen-Weg zur Mutter Gottes

Regelmäßig im Sommer bricht der Kolping-Bezirksverband zu einer Pilgerwanderung nach Fuchsmühl auf. Gestartet wird an der Wiesauer Kreuzbergkirche. Warum der Kreis diesmal aber überschaubar bleibt, erklärt Martina Mark.

Angeführt von Alois Konz zog die kleine Pilgergruppe in die Wallfahrtskirche ein.
von Werner RoblProfil

Schuld seien die vielen Terminüberschneidungen, kommentierte die Falkenberger Kolping-Bezirksvorsitzende Martina Mark den heuer kleinen Gebets-Kreis, der von Pfarrer Joseph an der Wallfahrtskirche willkommen geheißen und danach gesegnet wurde. Dem „Grüß Gott in Fuchsmühl“ folgte ein Einzug in die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, dem Ziel der Glaubenswanderung, die von einem geschmückten Pilgerkreuz begleitet wurde. Kirche und Wirtshaus gehören zusammen: Auch diesem Brauch folgte man gerne. Vorsorglich hatte man sich Plätze im Gasthaus „Weißenstein“ gesichert, um danach frisch gestärkt den Heimweg zurück zum Ausgangspunkt Kreuzbergkirche Wiesau anzutreten.

Pfarrer Joseph hieß die Kolping-Wallfahrer, die Martina Mark (Dritte von rechts) anführte, gemeinsam mit Mesner Alois Konz (rechts) in Fuchsmühl willkommen.
Die Kolping-Wallfahrer wurden von Pfarrer Joseph gesegnet.
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