Am Samstag haben Beamte der Bundespolizei Furth im Wald gegen 14.30 Uhr einen 29-jährigen Ecuadorianer an der Grenze zurückgewiesen. Der Mann war im Einreisezug aus Prag unterwegs und konnte lediglich einen ecuadorianischen Reisepass mit einem seit Dezember abgelaufenen Visum für Italien vorweisen. Weitere aufenthaltslegitimierende Papiere hatte er nicht dabei, weshalb er nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland verfügte.
Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes nahmen die Polizeibeamten den Mann mit zur Dienststelle. Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun laut einer Mitteilung wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Ecuadorianer nach Tschechien zurückgewiesen.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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