Polizeibeamte hielten am Grenzübergang Rittsteig bei Neukirchen beim Heiligen Blut den Kleintransporter eines 25-Jährigen an. Bei der Kontrolle kamen laut Mitteilung der Polizeiinspektion Furth im Wald vier Hundewelpen zum Vorschein. Da es im Zusammenhang mit den vorgelegten Heimtierausweisen zu Unstimmigkeiten kam, wurden die Tiere in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Cham in Verwahrung genommen und zur Quarantäne in einem Tierheim gebracht. Die Ermittlungen ergaben, dass die Hunde für den Verkauf in Frankreich bestimmt waren.
Gegen den Mann ermittelt die Grenzpolizeigruppe nun unter anderem wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz und des Verdachts der Unterkundenfälschung. Nachdem auch eine illegale Einreise vorlag, wurde der 25-Jährige an die Bundespolizei übergeben.



















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