16.01.2020 - 14:30 Uhr
GebenbachOberpfalz

Freie Wähler Gebenbach gehen wieder mit Peter Dotzler als Bürgermeisterkandidat ins Rennen

Einigkeit herrscht bei den Freien Wählern Gebenbach. Sie nominieren nicht nur Bürgermeister Peter Dotzler einstimmig für eine weitere Wahlperiode. Auch die vom Vorstand vorgeschlagene Liste der Gemeinderatskandidaten wird für gut befunden.

Die Gemeinderatskandidaten der Freien Wähler Gebenbach mit Bürgermeister Peter Dotzler (sitzend, Zweiter von rechts) und Landratskandidat Hans-Martin Grötsch (stehend, Zweiter von rechts).
von Autor ZÖHProfil

Vor zahlreichen Mitgliedern und Freunden eröffnete Vorsitzender Peter Dotzler die Nominierungsversammlung für die Kommunalwahlen am 15. März. Seit 1996 an der Spitze der Gemeinde, verwies der Bürgermeister in seiner Rede auf einige Erfolge in den vergangenen 24 Jahren. Demnach wurde durch Verbesserungsmaßnahmen im Zuge der Dorferneuerung nicht nur das Ortsbild von Gebenbach neu geprägt, und in Atzmannsricht baute man ein Gemeinschaftshaus.

Schule und Kindergarten seien saniert worden, ebenso der Atzmannsrichter Badeweiher. In allen Ortsteilen sei Festnetz-DSL flächendeckend verfügbar. In Gebenbach werde viel mehr Energie erzeugt als verbraucht, sei es durch Windkraft, Biogas oder Photovoltaik. „Die Freien Wähler stehen für ein sparsame Haushaltspolitik. In Gebenbach wurde in den vergangenen Jahrzehnten weder die Grund- noch die Gewerbesteuer erhöht. Die Gebühren für Wasser und Abwasser zählen zu den niedrigsten im Landkreis“, betonte das Gemeindeoberhaupt.

Er werde sich aber nicht auf diesen Erfolgen ausruhen, versprach Dotzler, berge doch die Zukunft einige Herausforderungen. Als Beispiele nannte er in erster Linie die Verbesserung der Mobilfunkversorgung und die verstärkte Innenentwicklung der Gemeinde. In Kainsricht seien für die Dorferneuerung, die Erschließung eines Baugebiets sowie die Sanierung der Wasserleitung und der Kanäle große Investitionen notwendig. Einen Appell an alle politisch Verantwortlichen in Gebenbach stellte der Bürgermeister an den Schluss seiner Ausführungen: „Was wir in der kleinsten Gemeinde im Landkreis nicht brauchen, sind getrennte politische Lager, die die Bevölkerung nur spalten. Wir sollten unser Augenmerk auf eine sachliche und lösungsorientierte Politik richten.“

Die Kandidaten nach Listenplatz:

1. Peter Dotzler

2. Franz Gottschalk

3. Christine Sabisch

4. Hans-Jürgen Zintl

5. Silvia Cimmermann

6. Annette Schöpf

7. Karl Moosburger

8. Jaro Jungmann

9. Hans Masek

10. Stefanie Wiesneth

11. Natalie Zintl

12. Hans Schöpf

13. Anselm Schöpf

14. Benedikt Heisig

15. Edeltraud Siegert

16. Andreas Schneider

Die Ersatzkandidaten sind Thomas Dotzler und Gerhard Wisneth.

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