Eine Woche vor der Gebenbacher Kirwa bauten die Kirwaleut' das Festzelt auf und richteten den Festplatz her. Zu Beginn des Traditionsfestes machten sich die Gembecker Burschen in den frühen Morgenstunden auf zum Baumholen. Diese Sepp getaufte Fichte stellten bei Bruthitze die Kirwaburschen und einige Helfer mit Muskelkraft auf – eine schweißtreibende Arbeit. Am Abend eröffnete die Gruppe „Mir 3 und du“ mit den Paaren offiziell die Festtage.
Der Festgottesdienst in der Martinskirche, musikalisch gestaltet von Maria Birner, eröffnete den nächsten Tag. Die Blasmusik gab beim Frühschoppen am Festplatz zünftige Lieder zum Besten. Nachdem die Burschen ihre Moidln an den verschiedenen Stationen eingesammelt hatten, zeigten alle zusammen die von Peter Fink einstudierten Tänze. Beim Walzer hatten Tanja Rosensprung und Julian Bauer den Blumenstrauß in ihren Händen. Das Oberkirwapaar wurde gebührend gefeiert und musste dann auf die Leiter klettern, um die Süßigkeiten vom Baum zu holen. Anschließend übernahmen die „Barsprinter“ die musikalische Unterhaltung.
Den Endspurt des Traditionsfestes läuteten am Abend die Gruppe "Grögötz Weißbir" ein. Dabei wurde der Kirwabaum zusammen mit Gutscheinen und Sachpreisen versteigert.













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