Derzeit 41 Mitglieder zählt des Kapellenförderverein Gebhardsreuth, zu dessen Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Schwabl eingeladen wurde. Vorsitzender Reinhold Baier gab einen Überblick über die Ereignisse des Vereinsjahres. Das Kapellengeläut, das für viele im Dorf zu laut empfunden wurde, wurde nun den Wünschen der Bevölkerung angepasst. Es gab regelmäßig Säuberungsaktionen in und um die Kapelle. Der von Prälat Hierold (Regensburg) gesponserte Kreuzweg wurde geweiht.
Außerdem liege die Abrechnung der Gemeinde nun vor, so Baier. Die Gemeinde bezahlte im Vorfeld alle Rechnungen für den Kapellenbau. Die Abrechnung sei aber zwischenzeitlich erfolgt. Nach Abzug der Zuschüsse der Gemeinde und der Kirche von jeweils 16.800 Euro stand noch ein Betrag von 31.971 Euro offen. Diesen bezahlte der Förderverein nun an die Gemeinde. Das konnte der Verein deshalb aufbringen, da 29.987 Euro an Spenden eingingen. Der Verein ist damit schuldenfrei. Vorsitzender Reinhold Baier dankte allen Spendern.
Die anschließenden Neuwahlen führte Zweiter Bürgermeister Bernhard Rom durch. Danach wird der Kapellenförderverein Gebhardsreuth die nächsten drei Jahre von folgendem Team geführt: Vorsitzender Reinhold Baier, 2. Vorsitzender Bruno Voith, Schriftführer Stefan Brandmiller, Kassier Tanja Köppl. Als Beisitzer arbeiten mit: Angela Striegl, Max Striegl, Martin Köppl, Hans Hierold und Christoph Baier. Kassenprüfer sind Max Striegl und Richard Schwabl. Pfarrer Udo Klösel beglückwünschte den Ort zu dieser neuen und schönen Kapelle. Er freute sich, dass der Förderverein trotz der hohen Kosten keine Schulden habe. Auch Rom lobte den Verein für sein großes Werk. Die Gemeinde könne eine Kapelle übernehmen, ohne viel getan zu haben.













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