20.07.2018 - 14:32 Uhr
Gebhardsreuth bei MoosbachOberpfalz

Schützen bejubeln Aufstiege

In der Abschlussfeier des Schützenvereins Gebhardsreuth-Grub-Isgier freuen sich zwei Teams über zwei Aufstiege. Nur die erste Mannschaft hat nach einer enttäuschenden Saison keinen Grund zum Jubeln.

Der Schützenverein Gebhardsreuth feiert Saisonabschluss. Die zweite Mannschaft steigt in die Gauoberliga und die dritte von der C- in die B-Klasse auf. Darüber freut sich auch Schützenmeister Stefan Brandmiller (rechts).
von Peter GarreissProfil

Die zweite Mannschaft mit den Stammschützen Andreas Kappl, Karl Feneis, Sven Siegl und Stefan Brandmiller sowie der Ersatzschützin Stefanie Balk erreichte mit insgesamt 17 405 Ringen und 256 Ringen Vorsprung auf den Zweiten 1884 Eslarn den ersten Platz in der Gauliga und steigt in die Gauoberliga auf. Bester Einzelschütze war Andreas Kappl mit einem Durchschnitt von 372,75.

Das dritte Team mit den Stammschützen Stefanie Balk, Reinhold Baier, Tobias Bernhard und Alexander Baier hatte ebenfalls eine gute Saison hingelegt. Die Formation erreichte mit 7964 Ringen und 51 Punkten im Rundenfernwettkampf den ersten Rang in der C-Klasse und steigt somit in die B-Klasse auf. Dagegen hatte die erste Mannschaft mit den Stammschützen Nicole Wittmann, Fabian Putzer, Christoph Baier und Matthias Eckl eine wenig erfreuliche Saison hinter sich. Sie versuchten sich in der Bezirksoberliga zu schlagen, jedoch waren die Gegner zu stark und die Schützen belegten mit 9:21 Mannschaftspunkten nur den 6. und damit letzten Tabellenplatz. Das bedeutete den Abstieg in die Bezirksliga. Die Akteure hoffen jedoch auf den sofortigen Wiederaufstieg.

Schützenmeister Stefan Brandmiller gratulierte allen Aufsteigern und machte der ersten Mannschaft Mut zum Wiederaufstieg. "Wir sind stolz auf unsere Luftgewehr-Mannschaften, denn der Verein stand trotz diesem Abstieg sportlich noch nie so gut da, wie im Moment. Vor fünf Jahren haben wir noch geträumt, eine Mannschaft in der Gauoberliga zu haben, nun haben wir eine Mannschaft in der Bezirksliga und eine zweite in der Gauoberliga, das hätte damals niemand geglaubt", sagte Brandmiller.

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